

China Special Tours ist ein Unternehmen der Asien Special Tours GmbH, 80636 München
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Volksrepublik China (Zhonghua Renmin Gongheguo)
9.597.995 qkm (inkl. Taiwan, Hongkong und Macau) , das entspricht ungefähr der Fläche Europas und macht China zum drittgrößten Land der Erde
Offizielle Angabe: 1,3 Mrd. (Anfang 2005), ca. 92% Han-Chinesen, sowie 55 Minoritätengruppen (Zhuang, Mandschu, Hui, Miao, Uighuren, Yi, Mongolen, Tibeter, Buyi, Koreaner und andere), Jahresbevölkerungswachstum 0,6%
Peking (Beijing), Großraum: 13,82 Mio. Einwohner, außerdem über 3 Mio. Wanderarbeiter
China ist ein „Vielsprachenstaat“. "Pu tong hua" (Mandarin) ist die offizielle Sprache der Volksrepublik China. Daneben existieren zahlreiche regionale Dialekte, die besser als eigene Sprachen zu betrachten sind – eine wechselseitige Verständigung zwischen diesen Dialekten ist nämlich in der Regel nicht möglich. Außerdem gibt es verschiedene Minderheitensprachen (Mongolisch, Tibetisch, Uighurisch, Turksprachen, Koreanis).
In den internationalen Hotels dürfen Sie gute Englischkenntnisse erwarten. Falls Sie abgelegene Gebiete besuchen, gehört auf Ihren Chinareisen ein Sprachführer ins Gepäck - und ein wenig Geduld.
Gründung der Volksrepublik China am 01.10.1949
Sozialistische Volksrepublik.
Hu Jintao, seit 2003.
Wen Jiabao, seit 2003.
Der Nationale Volkskongress (NVK) ist das mächtigste staatliche Organ. Die Abgeordneten werden alle 5 Jahre von den Provinzparlamenten, den autonomen Gebieten und Städten sowie der Volksbefreiungsarmee gewählt.
Die Kommunistische Partei Chinas (CPC) ist das oberste, politische Organ.
WICHTIG: Einer der entscheidendsten Chinairrtümer ist die Annahme eines zentralistisch-uniformen Staats- und Regierungswesens. Entgegen des zentralistischen Anscheines findet sich in China jedoch aus unterschiedlichsten Gründen eine regional, teils kommunal massivste variierende Rechts- und Verwaltungspraxis!
China ist ein sozialistischer und damit im Kern atheistischer Staat, der aber in der Verfassung Religionsfreiheit gewährt und manch Reisender wird überrascht sein, wie stark sich religiöse Bräuche wieder etabliert haben.
Die wichtigsten praktizierten Religionsrichtungen sind der Buddhismus, der Tao-, bzw. Daoismus (die einzige originär chinesische Religion), und der Islam. Es gibt christliche, hinduistische und lamaistische Minderheiten. Wie in anderen asiatischen Gebieten ist die Glaubensverfolgung selten wirklich dogmatisch. So kommt es häufig zu Mischungen unterschiedlicher Glaubensrichtungen, sowie der gemischten Nutzung von Glaubensstätten, insbesondere bei Daoisten und Buddhisten.
Der Konfuzianismus ist keine Religion im engeren Sinne, stellt jedoch einen auch recht weit reichend wirksamen Wertekanon dar, der parallel existiert.
Die gesetzlichen Feiertage, die so genannten drei „Goldenen Wochen“, führen in China stets zu einem infrastrukturellen Ausnahmezustand: Hunderte Millionen von Menschen sind dann auf den Beinen, in den Zügen, Bussen und Flugzeugen unterwegs:
Im Norden kontinental, im Süden subtropisch:
Aufgrund der räumlichen Ausdehnung unterliegt das Klima sehr großen regionalen und jahreszeitlichen Schwankungen. China erstreckt sich über vier Klimazonen, von kühlmäßig bis tropisch.
Nördlich des Yangtse-Flusses müssen Sie zu allen Jahreszeiten mit extremen Temperaturen rechnen. Südlich des Yangtse sind die Winter weniger streng, aber der Sommer bringt hohe Temperaturen und eine für Europäer ungewohnt hohe Luftfeuchtigkeit. Als Mittelmaß für die Reisezeit bieten sich die Zeitspannen von April - Juni oder von September - November an.
Ansonsten erfordern die differenzierten Klimaverhältnisse eine regional bezogene Reiseplanung.
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min. Temp. |
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-7 |
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max. Temp. |
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Feuchtigkeit |
38 |
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45 |
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Regentage |
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2 |
Die Kleidung sollte sowohl auf warmes als auch auf kaltes Wetter abgestimmt, vor allem aber immer bequem sein. Regen- und Sonnenschutz sind auf jeden Fall empfehlenswert.
„Morgenstund hat Gold im Mund“ gilt dem Chinesen zwar für die Körperertüchtigung in Form der sich landesweit in aller Früh zusammenfindenden öffentlichen Tai Qi Gruppen, aber nicht für Handel und Dienstleistung. Hier tut sich gerade bei größeren Einrichtungen in aller Regel vor 09:00, teilweise 10:00 Uhr wenig.
Staatliche Kaufhäuser sind meist täglich, inklusive Wochenende, von 10.00 bis 19.00 Uhr geöffnet. Private Geschäfte, vor allem in Metropolen wie Shanghai oder Guangzhou, schließen oft erst gegen 21.00 Uhr. Die Preise der staatlichen Betriebe sind festgelegt.
Der Handel auf Märkten ist dagegen bedarfsgesteuert und findet zu jeder Tages- und insbesondere Nachtzeit statt… Man schaue, wo noch Licht brennt.
Auf Märkten oder in privaten Läden ist der Preis allerdings Verhandlungssache. Mangelnde Chinesisch-Kenntnisse sollten Sie nicht davon abhalten, denn traditionell erfolgen Preisdiskussionen über einfache Handzeichen.
Banken öffnen meist von 9-12 und 14-17 Uhr, große Postämter von 8-19 Uhr, kleinere kürzer.
Seidenwaren, Kunstgegenstände, Tuschezeichnungen, Kalligraphien, Essstäbchen, schönes Porzellan, Fächer, Lackwaren und Teppiche gehören zu den beliebtesten Mitbringseln. Wer die Shopping-Extase sucht, ist in China auf alle Fälle richtig! Reisende suchen in China gerne nach alten Bildern, Kunstgegenständen und Schnitzereien: Echte Antiquitäten (sachkundige Begleitung!), die über 100 Jahre alt sind, dürfen aber nur ausgeführt werden, wenn sie ein amtliches rotes Exportsiegel tragen.
Einfuhrverbote bestehen für Waffen, Munition, belichtetes, nicht entwickeltes Filmmaterial, Drogen, sende-/empfangstechnische Geräte, politisches oder religiöses gedrucktes Material, Obst und bestimmte Gemüsearten. Wie auch bei uns kann es hier saisonale Veränderungen geben (Stichwort: Vogelgrippe).
Zollbeamte können DVD’s, CDs, Zeitschriften und Bücher beschlagnahmen und auf politisches, religiöses oder pornographisches Material hin untersuchen, was in unregelmäßigen Abständen auch geschieht.
Antiquitäten dürfen, wie erwähnt, nur ausgeführt werden, wenn sie ein Exportsiegel vom Amt für kulturelle Artefakte tragen. Beim Kauf von Schmuck, Jadeartikeln, Kunstgegenständen, Gemälden, Kalligraphien und Antiquitäten muss die Quittung aufbewahrt werden, um bei der Ausreise ein Exportzertifikat zu erhalten. Ohne dieses Zertifikat dürfen die genannten Artikel nicht ausgeführt werden. Diese Vorschrift wird eher lax gehandhabt – KANN aber Anwendung finden. Zudem dürfen nach Europa keine Produkte ausgeführt werden, die unter das Washingtoner Artenschutzabkommen fallen, dies betrifft hauptsächlich Elfenbein oder Elfenbeinprodukte, aber auch z.B. bestimmte Schildkröten und Korallen.
Fax
Größere Hotels bieten in der Regel Faxdienste an. Die Kosten dafür können noch immer verhältnismäßig hoch sein, preisgünstige Alternativen können Sie z.B. in Internetcafés und an öffentlichen Telefonstellen an der Straße finden.
Ist grundsätzlich einfach und vor allem kostengünstig – das D1 Netz ist, so man nicht allzu abgelegen unterwegs ist, flächendeckend. Man kauft sich für ca. 15-20 Euro eine chinesische Prepaid-Karte – hier darauf achten, dass diese in China überregional einsetzbar ist: Die günstigsten gelten nur in einer Stadt! Ferngespräche sind darüber hinaus in der Regel nur mit bestimmten Mindestguthaben möglich.Wegen der Vielfalt an Tarifen hier evtl. im Hotel um Unterstützung bitten!
Die großen Hotels bieten Direktwahl ins Ausland an. Ortsgespräche sind in der Regel kostenlos. In den Großstädten finden Sie mittlerweile auch Kartentelefone, die ebenfalls Auslandsgespräche zulassen.
Landesvorwahl: 0086-
Standard-Briefe nach Europa benötigen ca. eine Woche. Paketsendungen auf dem Landweg können dagegen Monate unterwegs sein. Paketsendungen werden in häufig und wechselseitig vom Zoll kontrolliert. Große Postämter haben von 08.00-19.00 Uhr geöffnet, kleinere kürzer. Briefmarken sind auch in Hotels und verschiedenen Shops erhältlich. Viele Hotels bieten auch einen Briefaufgabe-Service an, der jedoch manchmal nicht zum Erfolg führt.
Landesweit 220 V, 50 Hz. Obwohl es überraschend häufig Mehrfach-System-Steckdosen gibt, an denen sowohl britische, als auch amerikanische und deutsche Stecker Verwendung finden können, ist ein Reiseadapter empfehlenswert.
Chinas öffentliche Busse bilden in den Städten ein sehr enges Netz, sind sehr preisgünstig, jedoch oft überfüllt. U-Bahnnetze gibt es in den international bekanntesten Städten.
Der letzte Schrei ist die Transrapid Magnetschienenbahn in Shanghai. Sie verbindet mit über 400km/h in 8 Minuten den Flughafen Pudong (PVG) mit der Metro-Linie 2 am Longyang-Bahnhof am Stadtrand von Shanghai, ein infrastrukturell in dieser Form eher sinnloses Unterfangen, aber eine wirklich beeindruckende technische Demonstration - eine Fahrt lohnt.
In zahlreichen Städten gibt es Straßenbahnen oder Oberleitungsbusse.
Taxis gibt es in den Großstädten meist in für uns schier unvorstellbaren Mengen. Über Grundgebühr und den Kilometerpreis gibt in vielen Städten ein Aufkleber außen an der Autotür Auskunft. Achten Sie darauf, dass der Taxameter eingeschaltet ist. Andernfalls sollte der Preis VOR Fahrtantritt ausgehandelt werden, aber ebenso unbedingt erst am Ziel bezahlt werden!!
Die Taxifahrer verstehen in den seltensten Fällen eine Fremdsprache.
Lassen Sie sich deshalb auf Ihren Chinareisen von ihren Hotels eine chinesisch geschriebene Adresse Ihres Fahrzieles geben und für die Rückfahrt eine Visitenkarte Ihres Hotels.
Motorrad-Taxis, Motorrad-Dreiräder und Fahrrad-Rikschas stehen an Bahnhöfen und Busbahnhöfen zur Verfügung, sind spaßig, jedoch sicherheitstechnisch zweifelhaft.
Fahrräder können u. a. in größeren Hotels und bestimmten Geschäften gemietet werden.
Die Währung der VR China ist der Renminbi (RMB), meist aber Yuan oder Kuai genannt (1 Yuan = 10 Jiao = 100 Fen).
Banknoten gibt es im Wert von 100, 50, 10, 5, 2 und 1 Yuan, sowie 5, 2 und 1 Jiao. Die großen Scheine sind hochgradig fälschungsgefährdet! Münzen sind vorrangig in den Städten in Nennbeträgen von 1 und 1,5 Jiao sowie 5, 2 und 1 Fen im Umlauf.
Ein- und Ausfuhr von Yuan ist pro Person bis zu einer Höhe von 6.000 Yuan gestattet.
Der RMB wird außerhalb Chinas nicht gehandelt. Ausländische Währungen und Reiseschecks können in allen internationalen Banken und in anerkannten Hotels gewechselt werden. Ein Rücktausch in China ist nur möglich, wenn die Quelle der getauschten RMB nachgewiesen werden kann (Umtauschbeleg, Quittung von Bankautomat von Ausländischem Konto, Steuernachweis für inländische Einkünfte).
In ganz China gilt der gleiche Kurs:
1 Euro = 10,637 Yuan bzw. 1 Yuan= 0,09401 Euro
Die offiziellen Öffnungszeiten der Bank of China sind Montag bis Freitag von 9.00 bis 12.00 Uhr und von 14.00 bis 17.00 Uhr– in Einkaufszentren teils länger.
Reisechecks und Kreditkarten (Visa, Masters, Amexco, Diner, u.a.) werden in Touristenhotels und in größeren Geschäften ohne weiteres akzeptiert. Es ist aber ratsam, ein wenig Bargeld (US$ oder Euro) mitzuführen.
China ist ein sicheres Reiseland. In den touristischen Zentren sollten Sie sich dennoch vor Taschendieben in Acht nehmen. Deponieren Sie deshalb Ihre Wertsachen im Safe der Hotelrezeption.
Für die direkte Einreise aus Europa sind keine Impfungen vorgeschrieben. Vor der Abreise empfiehlt es sich, Hepatitis A und B, Tetanus, Typhus, Polio und Diphtherie aufzufrischen, falls der Impfschutz abgelaufen ist. Ob eine Malaria-Prophylaxe notwendig ist, sollten Sie mit dem Arzt abklären.
Fast alle in Europa gängigen Medikamente sind in China erhältlich. Die meisten Hotels bieten einen eigenen ärztlichen Notdienst oder organisieren für Sie eine ärztliche Hilfe. In den großen Städten ist der medizinische Standard hoch, hier gibt es sogar Krankenabteilungen nur für Ausländer.
Die medizinische Versorgung ist im Allgemeinen preiswert. Arzt- und Krankenhausrechnungen müssen i. d. R. sofort nach der Behandlung in bar bezahlt werden
Schaut man auf die Größe Chinas, wird schnell klar, dass es nur bedingt sinnvoll ist, von „chinesischer Küche“ zu sprechen, zumindest nicht sinnvoller als von „Europäischer Küche“. Essen ist in China jedoch überall ein absolut zentraler kultureller Wert. Das Überspringen von Mahlzeiten stellt für Chinesen einen ernstzunehmenden Eingriff in die Lebensqualität dar! Die Essenskultur ist wesentlich lebhafter als bei uns, die Tischsitten sind teils gewöhnungsbedürftig. Wer diese Hürden jedoch überwindet, dem tut sich ein wahres Universum kulinarischer Vielfalt auf – und in den lebhaften Mahlzeiten eine Quelle der Entspannung, Auflockerung und Geselligkeit.
Zentrales Symbol dieser Geselligkeit ist der runde Tisch, in dessen Mitte die georderten Speisen stehen, von denen sich stets alle bedienen dürfen. Es sei noch darauf hingewiesen, dass in China in aller Regel nur Stäbchen zur Verfügung stehen.
Bei uns am bekanntesten ist die kantonesische Küche. Sie ist nur eine von insgesamt acht regionalen Hauptströmungen: Shandong, Anhui, Jiangsu, Zhejiang, Fujian, Guangdong, Szechuan, Hunan.
Größtes mit Essen verbundenes Gesundheitsrisiko in China stellt die Übertragung von Hepathitis dar – hier ist eine Impfung gerade bei längeren Aufenthalten dringend anzuraten. Wer nicht geimpft ist sollte Seafood, Wasserkastanien und gewaschene Rohkost konsequent meiden.
Die häufigsten Magenprobleme rühren jedoch ganz einfach von der Umstellung bei Interkontinentalreisen und treten eher in Hotels, weniger bei Straßenküchen auf.
Die hier gegebenen Regeln dienen der maximalen Sicherheit. Sie sollen keine Angst erzeugen. Diese wäre unangebracht: Genießen Sie vielmehr die Vielfalt chinesischer Küche!
Von Reisen in das an Pakistan, Afghanistan und Tadschikistan grenzende Pamir-Gebiet in der autonomen Region Uighur Xinjiang wird abgeraten.
Je touristischer das Hotel oder Restaurant auf Ihren Chinareisen, desto eher wird man von Ihnen Trinkgeld erwarten. Auf dem Land ist diese Praxis jedoch unüblich. Ihr Feingefühl sollte entscheiden, wann, wo und in welcher Höhe Sie ein Trinkgeld für angebracht halten. Ca. 10 Prozent sind angemessen, für besonders guten Service darf es auch mehr sein.
Für die Einreise benötigt man einen gültigen Reisepass und ein Visum. Das Visum erteilen die Diplomatischen Vertretungen der VR China, dazu sind folgende Papiere vorzulegen:
Alle Papiere müssen persönlich oder in Vertretung (z.B. Ihrem Reisebüro oder einem Visumservice) eingereicht werden.
Falls Sie über Hongkong einreisen, können Sie das Visum innerhalb eines Tages bei der lokalen Vertretung des chinesischen Außenministeriums beantragen.
China hat keine Sommerzeit, d.h. es gilt einheitlich Mitteleuropäische Zeit (MEZ) plus 7 Stunden, während der europäischen Sommerzeit MEZ plus 6 Stunden. Ein eigenes Phänomen stellt die in China durchgängig Anwendung findende „Beijing Time“ dar, der sich – am bekanntesten in Xinjiang – teilweise inoffizielle lokale Zeiten (Xinjiang: -2h) gegenüberstellen. Bei Terminabsprachen/Abfahrtszeiten ist in diesem Fall unbedingt eindeutig zu klären, auf welche Zeit sich bezogen wird!!
Bei Ihrer Einreise müssen Sie eine Gesundheits- und Zollerklärung ausfüllen. Von der Zollerklärung erhalten Sie eine Kopie, die Sie bei der Ausreise wieder vorzulegen haben. Die Einfuhr von Waffen, Rauschgift und Pornographie ist verboten. 400 Zigaretten und 2 Flaschen Spirituosen dürfen zollfrei mitgebracht werden.
Alle Informationen sind ohne Gewähr!
Ihre Team von China Special Tours, Experten für Chinareisen