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China Reisevorschläge - Region XinJiang (Uigur)

XinJiang ist die westlichste Region Chinas - unsere Reiseziele entlang der Seidenstrasse sind geschichtsträchtige Städte wie Kaschgar, Uruqui, Turfan, Kuka, Yarkand oder Gulja. Hochgebirge, Wüsten und Seen bieten ein grandioses Panorama für authentische orientalische Märkte und islamische Kultur, für buddhistische Höhlen, Tempel und intensive Naturerlebnisse. XinJiang ist für seine ethnische Vielfalt bekannt - 43 Nationalitäten leben in 62 Kreisen.

Ausflug zum Karakul See

Kashgar - Ausflug zum Karakul See

Ein einmaliges Naturerlebnis bietet der Karakul See, der am Eingang des Pamir-Gebirges auf 3600 m Höhe liegt. Von ihm aus haben Sie einen hervorragenden Ausblick auf die eisbedeckten Gipfel von Muztagata und dem Kongur, der zweit- und drittgrößte Gipfel des Pamir-Gebirges.

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Orientalischer Markt

Kashgar - Orientalischer Markt

Während eines Besuches des berühmten jedoch meist überlaufenen Sonntagsmarktes von Kashgar, sollten Sie das geschäftige Treiben abseits des Marktes in den Basarstraßen genießen. Eine Besichtigung der Id-Kah-Moschee ist im Anschluss vorgesehen, da dies die größte Moschee und ein islamisches Zentrum in der Xinjiang-Provinz darstellt. Die Moschee wurde 1798 erbaut und später mehrmals renoviert, bis sie letztlich das heutige Aussehen annahm. Zu beiden Seiten des Eingangs stehen zwei 10 m hohe Türme.

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Ausflug zu den Tausend-Buddha-Höhlen von Kizil 

Kuqa - Ausflug zu den Tausend-Buddha-Höhlen von Kizil 

30 km südwestlich von Kuqa liegen die Kizil-Grotten. Die buddhistischen Höhlen wurden ab dem 3. Jahrhundert in die überhängenden Felsen und steilen Bergwände gehauen und sind die ältesten buddhistischen Höhlen Chinas. Die früheren Fresken stammen aus der Zeit der Süd- u. Nördlichen Dynastien (420-589). Die Fresken aus der Tang-Zeit spiegeln vor allem die buddhistische Geschichte und Lehre wieder. 

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Ruinenklosterstadt

Kuqa - Ruinenklosterstadt

Die Ruinenklosterstadt Subashi ist die Hauptstadt des alten Guici-Reiches und am Fuße des Tianshan gelegen. Die Besichtigung des zweitgrößten Klosters in Xinjiang, die Kuqa-Moschee, ist sehr zu empfehlen.

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Die Oasenstadt Turfan

Turfan - Die Oasenstadt Turfan

Turfan gehört ebenfalls zu den ehemals wichtigsten Stationen entlang der Seidenstraße. Die Turfan-Senke bietet ein einmaliges landschaftliches Panorama: Trockenheiße Wüste, tiefe Schluchten, malerische Berge und grün bewaldete Oasen. Es ist die sowohl tiefste als auch heißeste Region Chinas. Die Berge rund um die Senke verhindern das Eindringen kühler Winde, und so können z.B. in den heißen Sommermonaten die Temperaturen bis +47,5 C ansteigen. Die Stadt befindet sich im Zentrum einer ausgedehnten Oase, die noch mit Hilfe des unterirdischen traditionellen Karaz-Systems bewässert wird. Karesen sind unterirdische Kanäle, die aufgrund des extrem trockenen Klimas von der lokalen Bevölkerung schon vor langer Zeit angelegt wurden. Allein in Turfan liegt die Zahl der Karesen bei rund 1000. Das Bewässerungssystem besteht aus senkrechten Schächten, unterirdischen Kanälen und oberirdischen Gräben. Es ist ein Kanalsystem nach dem Prinzip des artesischen Brunnens.

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Ruinenstadt von Jiahoe

Turfan - Ruinenstadt von Jiahoe

Die Ruinenstadt von Jiahoe spielt in der Tang-, Song- und Yuan Dynastie auf der Seidenstraße eine große Rolle. Durch das Fehlen jeglichen Regens konnten sich die bis zu drei Stockwerke umfassenden Lehmbauten erstaunlich gut über mehr als 1000 Jahre erhalten. Zu stark waren die Lehmziegel zu einem Gefüge verfestigt und durch Sand und Wind zu bizarren Formen geschliffen worden. Anschließend besichtigen Sie das zwei Kilometer östlich der Stadt Turfan stehende Enmin-Minarett, der 44 m hoch, aus Ziegelsteinen und mit vielen geometrischen Mustern im typischen uighurischen Stil verziert ist. Der Imam Imin Goja ließ diesen Bau errichten, dessen Sohn Sulaiman nach seinem Tode 1777 sein Werk fortführte. Sie wird daher oft auch als Sulaiman-Moschee bezeichnet.

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Bootsfahrt

Urumqui - Bootsfahrt

50 km südöstlich von Urumqi liegt der Tian Chi See (Himmelsee) in 1900 m Höhe am Fuße des Bogdo Shan. Der See ist bis zu 90 m tief und erstrahlt in kristallklarem, jadegrün schimmernden Wasser, dessen Ufer von Weiden und Zypressen gesäumt sind.

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Provinzmuseum

Urumqui - Provinzmuseum

Das 1953 gegründete Provinzmuseum, dessen Halle für kulturelle Relikte etwa 1000 Ausstellungsstücke aus 5000 Jahren, beginnend mit den primitiven Gesellschaften der Jungsteinzeit bis hin zur Feudalzeit - die bis ins 19. Jh. reichte - beherbergt, ist ein beliebtes Ziel. Die Halle der Wandmalereien enthält 124 Kopien von Wandmalereien aus buddhistischen Höhlenanlagen und auch Fresken aus den Beziklik-Höhlen. Die Mumien-Halle beherbergt einen 3200 Jahre alten Frauenleichnam, welche das älteste und besterhaltene Exemplar Chinas ist. Anschließend fahren Sie zum "Park des roten Berges", Hongshan, am Ostufer des Urumqi-Flussen. Auf zwei Hügeln wurden Pagoden gebaut, die zwei böse Drachen von ihrer Wiederkehr abhalten sollten. Die Legende erzählt, dass diese Drachen das Land mehrmals heimsuchten, später aber von der königlichen Mutter des Westlichen Himmels vertrieben wurden.

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Id-Kah-Moschee

Kashgar - Id-Kah-Moschee

Die Id-Kah-Moschee ist die größte Moschee und ein islamisches Zentrum in der Xinjiang Provinz, die 1798 gebaut und später mehrmals renoviert wurde, bis sie letztlich ihr heutiges Aussehen annahm. Anschließend sollten Sie das Grab der duftenden Konkubine besuchen, die schon als kleines Mädchen vom Qing-Kaiser Qianlong nach Beijing geholt wurde, da der Kaiser von ihrem Duft betört war, und die duftende Schönheit dadurch seine Konkubine wurde. Andere uygurische Mädchen beneideten sie, denn kaum eine andere uygurische Frau durfte in der Qing-Dynasite in die kaiserliche Familie einheiraten. Jedoch zahlte die duftende Konkubine für dieses Privileg mit ihrem Leben, da sie sich nicht an das Klima in Beijing gewöhnen konnte und kurz nach ihrem Umzug in die kaiserliche Hauptstadt verstarb.

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