China - Peking - Verbotene Stadt
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Städtereise Peking

Als politisches und kulturelles Zentrum des Landes kann Peking auf eine 3000-jährige Geschichte zurückblicken, die sich in einem weltweit einmaligen Kulturerbe widerspiegelt. Dank der Olympischen Spiele 2008 hat sich die oft als Riesendorf abgetane Hauptstadt Chinas zur modernen Weltstadt gewandelt. So wie einst die Kaiser ihre Stadt als Abbild des Universums errichteten, haben sich Chinas Herrscher des 21. Jh. ihre Hauptstadt als Abbild eines neuen, machtvollen Chinas erschaffen. Gehen Sie mit uns auf eine Entdeckungstour durch die Hauptstadt des Reichs der Mitte!

Reiseverlauf (7 Tage / 6 Nächte)

Peking

Ihre persönlichen Specials

Sicherheit und Flexibilität durch eine private, deutschsprachige Reiseleitung und einen eigenen Chauffeur * sorgfältig für Sie ausgewählte Hotels * hauseigene Visaabteilung * eine Fahrradrikschatour durch die Hutongs – die Altstadt Pekings * die romantische Atmosphäre im Sommerpalast * ein traditionelles Peking-Enten-Essen * Begegnung mit  aufstrebenden Künstlern in Peking * die überwältigende „Verbotene Stadt“ * das Wunder der Großen Mauer * die Erhabenheit des Himmelstempels * das Mittagessen bei einer Bauernfamilie im historischen Bergdorf Chuandixia * Peking Oper oder Akkrobatik Show * das Farbenfeuerwerk im Konfuziustempel

China - Reise Übersichtskarte
Telefon-Bild Veronika Billinger

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Passend zur Reiseidee:
 

1. Tag: Peking – Der träge Fluss des Alltags in den Hutongs

China - Stadtbesichtigung Peking

Herzlich Willkommen in der Hauptstadt Chinas. Bei Ihrer Ankunft am Flughafen werden Sie bereits von Ihrer ganz persönlichen Reiseleitung erwartet und zum Hotel gebracht. Anschließend bekommen Sie bei einer Tour mit der Fahrradrikscha rund um den Houhai-See und das nahe Trommelturmviertel einen ersten Eindruck der Stadt. Dieses Altstadtviertel ist uralt, Teile davon stammen noch aus der Yuan-Dynastie, aus dem 13. und 14. Jh. Einst wurde hier die Zeit des chinesischen Reiches gemessen, der Glockenturm läutete den Morgen ein, die Schläge aus dem Trommelturm verkündeten die Nacht. Durch das Viertel verläuft die historische Achse, die Peking von Norden nach Süden durchzieht. Die Bewohner sagen, sie leben „auf der Wirbelsäule des Drachens“. Sie gestalten ihren Alltag in der 22-Millionen-Stadt immer noch, als wäre sie ein großes Dorf. Hängen ihre Wäsche vor die Tür, laufen in Schlappen über die Straßen und schieben sich an Sonnentagen Stühle und Sofas vors Haus, um stundenlang zu ratschen, zu schauen und zu dösen. Seit in Peking die Bevölkerungszahl förmlich explodierte, wurden Zimmer um Zimmer angebaut, viele kleine Gebäude einfach so auf die alten Dächer draufgesetzt. Legal ist das nicht, aber wo soll man sonst hin? Viele der Alteingesessenen aber sind arm, nie wissen sie, wie lange ihr idyllisch wirkender, geruhsamer Trott noch geht. Trotzdem spüren Sie genau hier den ursprünglichen Puls der Stadt. Übernachtung in Peking.

2. Tag: Peking: Auf, in die Berge!

China - Besuch Sommerpalast

Ihr erstes Ziel ist der Sommerpalast: Da im Zweiten Opiumkrieg (1856-1860) britische und französische Truppen den Alten Sommerpalast in Schutt und Asche gelegt hatten, suchte die Dynastie Ersatz und fand ihn in einem Areal, das ebenfalls von Qianlong – als Alterssitz für seine Mutter – gestaltet worden ist. Sein entscheidendes Gepräge erhielt der neue Sommerpalast durch die berühmt-berüchtigte Kaiserinwitwe Cixi. Mit Geldern, die eigentlich für den Flottenbau bestimmt waren, baute sie sich den Garten der Kultivierten Harmonie, wie der Sommerpalast poetisch im Chinesischen genannt wird. Nachmittags fahren Sie in die bewaldeten Westberge, die Tempel fernab vom staubigen Asphalt der Innen- und Vorstadt haben einen besonderen Reiz. Der 1366 gegründete Tempel der Azurblauen Wolken mit seinem beeindruckenden Pavillon der 500 Luohan und einer 35 m hohen Stupa liegt – am Fuß der Westberge, gleich neben dem Park des Duftenden Berges – in einer der landschaftlich reizvollsten Gegenden, die der Großraum Peking zu bieten hat. Unweit davon erstreckt sich der weitläufige Komplex des Tempel des Schlafenden Buddha. Seine Hauptattraktion ist eine liegende Bronzefigur, die Buddha kurz vor seinem Eintritt ins Nirvana darstellt. Abends beim Gourmetdinner im weltweit berühmten „Da Dong Roast Duck“ können Sie Ihre Eindrücke Revue passieren lassen. Obwohl: Die berühmte Peking-Ente wird Ihre volle Aufmerksamkeit verlangen. Nach einem komplizierten Verfahren wird der Vogel aufgepumpt, getrocknet, mariniert und schließlich über dem offenen Feuer gegart. Alle Teile können verzehrt werden, doch der Höhepunkt ist die knusprige Entenhaut, die bei Tisch stückchenweise in dünne Pfannkuchen gerollt wird. Übernachtung in Peking.

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3. Tag: Peking - Chinesische Kulturgeschichte in Alt und Neu

China - Erkundung Verbotene Stadt

Nach dem Frühstück besuchen Sie die Verbotene Stadt mit dem Kaiserpalast. Zahlreiche Hallen, Höfe, Pavillons und Wandelgänge zeugen von der einstigen Pracht. Hinter den mehr als zehn Meter hohen Mauern, innerhalb eines 50 Meter breiten Wassergrabens, war in der Verbotenen Stadt, zu der den gewöhnlichen Sterblichen der Zutritt verwehrt blieb, das Leben von einer Vielzahl von Regeln und Tabus bestimmt. Heute dienen die Tore dieser Mauern täglich mehr als 10.000 Besuchern aus dem In- und Ausland als überdimensionale Pforte zu einer der faszinierendsten Manifestationen der chinesischen Kulturgeschichte, zur wohl besterhaltenen Anlage der klassischen chinesischen Architektur. Selbstverständlich schlendern Sie auch über den Platz des Himmlischen Friedens, mit 500 m Breite und 880 m Länge der größte Platz der Erde und seit 1989 steingewordenes Monument der modernen Geschichte Chinas. Im Anschluss bringt Ihr Chauffeur Sie zur Artzone 798, einem 2002 zu einem Kunstausstellungsgelände umfunktionierten Fabrikgelände im Nordosten Pekings. Entstanden ist damit auch ein für chinesische Verhältnisse völlig neuartiger, urbaner Raum, oft mit New Yorks Greenwich Village oder SoHo verglichen. Zahlreiche Kunstgalerien haben nach und nach auf dem Gelände ein Zuhause gefunden, darunter auch einige internationale Vertreter. Geboten wird daher ein sehr abwechslungsreiches Spektrum zeitgenössischer Kunst und Fotografie. Abends fahren Sie noch zum Olympia-Gelände. Die eindrucksvollen Bauwerke der Olympischen Sommerspiele 2008 dienen auch heute noch als beliebtes Fotomotiv. Besonders bekannt sind das „Vogelnest“ sowie der „Wasserwürfel“. Wer sich für ausgefallene Architektur interessiert, sollte sich den Olympischen Park auf keinen Fall entgehen lassen. Übernachtung in Peking.

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4. Tag: Peking - Huanghua - Peking - Die Große Mauer ganz ungeschminkt

China - Fahrt zur Großen Mauer

Gestampfte Lehmmauern und Wälle zur Grenzsicherung gab es in China zwar schon vor 2500 Jahren, die heutige Große Mauer wurde aber größtenteils erst im 16. Jh. errichtet. Sie ist mit über 7 m Höhe und bis zu 6 m breiter Krone deutlich größer als ihre Vorgängerinnen, an exponierten Punkten stehen Wachtürme. Bis heute rankt sich um das spektakuläre Bauwerk manche Legende. Gern wird behauptet, die Mauer sei als einziges menschliches Bauwerk mit bloßem Auge vom Mond aus zu erkennen. Mehrere Abschnitte in der Nähe von Peking wurden restauriert und mit Seilbahnen versehen. Beim 660 m hoch gelegenen Pass Badaling – mit Mauermuseum und Panoramakino – drängen sich die Massen. Weniger Trubel herrscht bei Huanghuacheng, einem strategisch bedeutsamen Abschnitt der Großen Mauer, den Sie heute besuchen. Der Mauerabschnitt Huanghuacheng bei der Ortschaft Yaoziyu wirkt noch original. Das hier ist kein Disneyland „made in China“. Es gibt hier keine Wachen, mancher Stein fehlt. Hier ist nichts restauriert. Dies ist etwas für Bergwanderer mit gutem Schuhwerk, nichts für Flachland-Tiroler mit Halbschuhen. Etliche der Stufen sind weggebrochen, um sich die Arbeit zu erleichtern, haben die Bauherren der Ming-Dynastie die Stufen sehr hoch bauen lassen. Von Wachturm zu Wachturm geht es steil bergauf, etwa alle 500 m steht einer. Vom höchsten Punkt dieser Etappe sehen Sie den Jintang-See und die alte Kasernenanlage von Yaoziyu, ebenfalls zu Zeiten der Ming-Dynastie erbaut, für die Wachmannschaften. Dort gibt es übrigens einen uralten Baum, der nach allen Regeln der Kunst mit stählernen Trossen senkrecht gehalten. Die Chinesen sagen, es bringe Glück, ihn zu berühren. Übernachtung in Peking.

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5. Tag: Peking – Wachwerden und Erntedank auf Chinesisch

China - Besichtigung Himmelstempel

Früh morgens fahren Sie zum Himmelstempel, welcher inmitten eines großen Parks liegt. Viele Pekinger stehen sehr früh auf und kommen in die Parks um Sport zu treiben. Vor allem Tai Chi ist sehr beliebt bei älteren Leuten. Wenn Sie möchten, schließen Sie sich den Einheimischen an und probieren Sie auch die ein oder andere Tai-Chi-Übung. Der Himmelstempel aus der Ming-Zeit ist eines der herausragenden Zeugnisse religiöser Architektur im Reich der Mitte. Ein exquisites Beispiel für Chinas Holzbauten, die ohne die Hilfe eines einzigen Nagels konstruiert sind, ist die 39 m hohe runde Halle der Ernteopfer. Ihr dreistufiges Dach, dessen tiefblaue Ziegel die Farbe des Himmels symbolisieren, ruht auf 28 Säulen; die vier mächtigsten in der Mitte stehen für die vier Jahreszeiten; die zweimal zwölf in einem doppelten Ring arrangierten Säulen repräsentieren die zwölf Monate sowie die je zwei Stunden umfassenden traditionell-chinesischen Tagessegmente. Im Süden des Parks befindet sich eine weiße, runde Marmorterrasse, der Himmelsaltar, sowie die wegen ihrer Akustik berühmte Echo-Mauer, an der die Touristen ihre Ohren plattdrücken, um die an einem Ende geflüsterten Botschaften am anderen Ende empfangen zu können. Der Nachmittag steht Ihnen zur freien Verfügung. Unser Tipp: Bummeln Sie über die Wangfujing Road. Auf der belebten Straße können Sie Souvenirs, Kleidung und Schmuck kaufen. Übernachtung in Peking.

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6. Tag: Peking – Chuandixia – Peking: Bäuerliche Schlichtheit und die hohe Kunst der Akrobatik

China - Peking-Oper und Akrobatikvorstellung

Ein Ausflug zu einem umliegenden Bergdorf steht auf dem heutigen Programm: Chuandixia ist ein traditionelles Bauerndorf, welches 90 km westlich von Peking liegt. Hier können Sie Häuser im typischen Baustil von der Ming-Dynastie sehen. Im Jahre 1995 wurde Chuandixia als eines der historischen Dörfer Chinas bezeichnet. Zu Mittag essen Sie heute bei einer Bauernfamilie. Rückfahrt nach Peking ins Hotel. Genießen Sie abends eine Vorstellung in der Peking-Oper oder eine Akrobatik-Show. Die Peking-Oper ist nur eine von etwa hundert unterschiedlichen Stilrichtungen in der chinesischen Oper und eignet sich besonders gut für Nicht-Chinesen, die von Sprache und Gesang und daher auch vom Inhalt meist wenig verstehen. Neben Gesang spielen auch Pantomime und Akrobatik eine große Rolle. Dinge und Geschehnisse werden liebevoll mit pantomimischen Mitteln dargestellt und jede Handbewegung, jedes Zupfen am Bart, das Aufschlagen der Ärmel, das Heben eines Fußes, folgt uralten Mustern und ist jedem chinesischen Zuschauer sofort verständlich. Aber auch die Pekinger Akrobatik Show ist einfach grandios. Die Show wird Ihnen den Atem rauben. Übernachtung in Peking.

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7. Tag: Peking – Spirituelle Kraftorte und Ruheinseln

China - Heimflug

Der sicher prächtigste, am aufwändigsten renovierte Sakralbau Pekings ist der Lamatempel im Nordosten der Altstadt. Ursprünglich Privatresidenz eines Prinzen, wurde er, als der Hausherr 1723 zum Kaiser avancierte, in ein Kloster verwandelt. Seit Mitte des 18. Jh. war hier dann ein Zentrum tibetanischer Kunst und Religion entstanden, das der kaiserlichen Zentralgewalt gleichzeitig hochwillkommene Einfluss- und Kontrollmöglichkeiten gegenüber den nationalen Minderheiten in Tibet und der Mongolei bot. Im dreistöckigen Mittelteil des Pavillons des Zehntausendfachen Glücks steht eine 23 Meter hohe Statue des Buddha-Maitreya, die aus einem Stück Sandelholz geschnitzt sein soll. Heute noch strahlt der Tempel eine starke spirituelle Kraft aus. Nur ein paar Schritte entfernt, von den lauten Besucherströmen unbeachtet, lädt der Konfuziustempel zu einem beschaulichen Rundgang ein. Aus der Yuan-Dynastie stammend, beherbergt er heute einen Teil des Pekinger Stadtmuseums. Der farbenprächtige Tempel wurde kürzlich renoviert und kommt einem im hektischen Peking wie eine Oase der Stille vor. Im Anschluss heißt es leider Abschied nehmen. Für Ihren Rück- bzw. Weiterflug werden Sie zum Flughafen gebracht.

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Preise

*Aus Ihren Träumen und unserer Leidenschaft werden Ihre Reise
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*Der Reisebeginn ist täglich möglich. Sie reisen individuell mit Ihrem
  persönlichen Reiseleiter.
  Ein Anschluss an eine Gruppe ist nicht möglich.

Leistungen

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  • Eingeschlossene Leistungen

    • Übernachtungen in den angegebenen Hotels, je nach Verfügbarkeit
    • Mahlzeiten laut Programm (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
    • Alle Eintrittsgelder für das oben beschriebene Programm
    • Örtlich wechselnde, deutschsprachige Reiseleitung, englischsprachig in Hohhot und Baotou
    • Transfers und Touren mit privatem, klimatisiertem Fahrzeug
    • Eigener Fahrer
    • Inlandsflüge laut Programm in der Economy Class
    • Nachtzug von Baotou nach Yinchuan im 2er-Abteil/Softsleeper
    • Trinkwasser während der Besichtigungen
    • Service Gebühren, Steuern und Gepäckabfertigung
    • Reisepreissicherungsschein
    • 1 China Reiseführer
  • Nicht eingeschlossene Leistungen

    • Internationale Flüge
    • Konsulargebühren für das Visum und entstehende Portokosten für die Besorgung
    • Optionale Touren
    • Alle anderen Touren und Mahlzeiten, die zusätzlich zu den oben genannten in Anspruch genommen werden
    • Persönliche Ausgaben
    • Trinkgelder
    • Weitere Leistungen, die nicht explizit unter „eingeschlossene Leistungen“ erwähnt werden

Übernachtungen

Stadt Hotel Kategorie Nächte
Peking Boutiquehotel Red Wall Garden oder Standard Deluxe
6
Hilton Wangfujing
oder
King Hilton Deluxe
The Opposite House Studio 45

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