China - Tibet Landschaft
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Tibet Reise: Heiliges Tibet - Dach der Welt

Im Kontrast liegt die Würze – auch beim Reisen hin und wieder. Stellen Sie sich vor, einmal im Leben die Welt von oben zu sehen, vom geographischen Dach, das unsere Erde sozusagen behütet? Natur, Erhabenheit, Stille, Spiritualität. Und dann: Gigantismus, Kreativität, Wachstum ohne Tabus. Auf dieser Reise ergänzen sich diese Gegensätze. Nach Besuch der lebhaften chinesischen Mega-Metropole Peking erleben Sie die autonome Region Tibet. Das riesige Land fasziniert mit seinen einzigartigen Landschaften. Wie überall prägt auch in Tibet das Land seine Leute und so ist es nicht verwunderlich, dass hier der Buddhismus zu Hause ist. Die Stille Tibets lädt ein zum Innehalten.

Reiseverlauf (15 Tage / 14 Nächte)

Peking – Xian – Xining – Lhasa – Shigatse – Gyantse – Chengdu

Ihre persönlichen Specials

Sicherheit und Flexibilität durch eine private Reiseleitung * sorgfältig für Sie ausgewählte Hotels * persönlicher Ansprechpartner vor, während und nach der Reise * hauseigene Visa-Abteilung * Entdeckungen in der Kulturstadt Peking * einmal im Leben: auf der Großen Mauer spazieren * die weltberühmten Terrakotta-Krieger von Xi’an als Gesamt-Ensemble * neue Horizonte erobern bei einer Fahrt mit der Tibet-Bahn * majestätische Bergwelt des Himalaya * Entdecken Sie eine Welt voller Zauber in den mystischen Klöstern auf dem Dach der Welt * halten Sie inne in der Stille Tibets * türkise Tagträume am  Yamdrok-See * Besuch bei den Pandas in Chengdu * einfach nur staunen: Riesiger Buddha von Leshan

China - Übersichtskarte
Telefon-Bild Veronika Billinger

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So individuell wie Sie
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Passend zur Reiseidee:
 

1. Tag: Ankunft in Peking

China - Ausflug Sommerpalast

Erst einmal in Ruhe ankommen! Ins Hotel, frisch machen, Beine hoch. Dass Peking flirrt und vibriert haben Sie schon am Flughafen und auf der Fahrt zum Hotel mitbekommen. Bevor Sie sich dieser Seite der Mega-City zuwenden, schlagen wir Ihnen als Erstes ein entspanntes Rendezvous vor: Lassen Sie uns zum Sommerpalast fahren. Dieses Meisterwerk chinesischer Gartenbaukunst wird Sie verzaubern. Der Sommerpalast an den Westbergen bei Peking ist der einzige erhaltene kaiserliche Garten. In ihm ist der vollkommene Traum der chinesischen Gartenarchitektur verwirklicht. Ein Traum aus Palästen und Tempeln, Pavillons und Pagoden mit insgesamt 3.000 Räumen auf 290 Hektar Grund. Lassen Sie die Stimmung auf sich wirken, dann werden Sie spüren, wie die chinesischen Kaiser und ihr Hofstaat gelebt haben. Dass wir das alles heute noch genießen können, ist Cixi zu verdanken. Sie war Mitte des 19. Jh. kaiserliche Konkubine und Mutter des Thronerben, der als Kind zum Kaiser wurde. Vom Sommerpalast aus regierte Cixi als Stellvertreterin für unmündige oder als geistesgestört erklärte Thronerben fast ein halbes Jahrhundert lang. Während ihrer Ära überfielen europäischen Truppen China und zerstörten alle kaiserlichen Gärten, um sich das Reich der Mitte gefügig zu machen. Zur Kompensation dieser Schmach ließ Cixi den Sommerpalast in seiner alten Pracht möglichst schnell wieder aufbauen – gegen den Widerstand der verarmten Bevölkerung. Heute sind ihr die Chinesen dankbar für ihren Starrsinn. Und Sie höchstwahrscheinlich auch ... Übernachtung in Peking.

2. Tag: Peking - Allerlei Himmels-Herrschaften

China - Sightseeing Peking

Sind Sie bereit? Auf geht’s in das Zentrum Pekings! Zuerst in die Verbotene Stadt. Dieser magische Ort war Sitz der chinesischen Kaiser zweier Dynastien – der Ming und der Quing – und ein halbes Jahrtausend lang unzugänglich für alle, die nicht zum Hof gehörten. Heute will natürlich jeder der 1,3 Milliarden Chinesen hier einmal hin und ein Beweisfoto vor dem berühmten Mao-Porträt am Tor des Himmlischen Friedens schießen. Der Andrang ist ähnlich überwältigend wie die Architektur, die bunt bemalten Palasthallen, die pagodenartigen Dächer. Beeindruckend sind auch die wortgewaltigen Namen der Prachtbauten: „Palast der Himmlischen Reinheit“ heißt eine tempelartige Anlage, das „Tor der höchsten Harmonie“ eine andere, ein weiteres Tor huldigt wiederum die „göttliche Militär-Kunst“. Nach einer Mittagspause besichtigen Sie mit dem Himmelstempel noch ein faszinierendes Bauwerk der Stadt. Der Höhepunkt dieser großen Anlage ist die runde Halle mit ihrem dreifach gestuften blauen Dach. Das Gebäude soll den Kreislauf der Zeit verkörpern: Die vier Hauptpfeiler stehen für die Jahreszeiten, die zwölf inneren Säulen für die Monate und die zwölf äußeren für die Doppelstunden eines Tages. All das zusammen steht für ein geregeltes Jahr, das Regen und Sonne zur richtigen Zeit bringt und eine gute Ernte verspricht. Auf dem Platz des Himmlischen Friedens schließlich herrscht das pralle Leben. Er ist übrigens der größte Platz der Erde. Übernachtung in Peking.

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3. Tag: Peking - Mauersturm mit der Lizenz zum Abheben

China - Große Mauer Mutianyu

Ein Traum wird wahr: die Große Mauer live. Bei Mutiyanu bringt Sie eine Seilbahn aus dem Tal auf einen der uralten Wachtürme, die alle paar hundert Meter die Mauer unterbrechen. Dort angekommen können Sie – je nach Marschrichtung – auch ganz für sich sein. Dann ist nur der Wind zu hören, der durch die Sträucher auf den Hügeln zieht und für ein paar Momente fühlt man sich der Welt entrückt, so hoch über allem. Vor gut fünf Jahren haben die chinesischen Behörden die Länge der chinesischen Mauer noch einmal vermessen. Das Ergebnis: 8.851,8 Kilometer – also etwa 2.000 Kilometer mehr, als zuvor angenommen. Die Kosten für die Renovierung des Mauerabschnitts, den Sie besuchen, hat übrigens die deutsche Firma „Henkel“ übernommen. Gleich oben werden Sie von einem großen Gedenkstein mit Firmen-Emblem begrüßt. Übernachtung in Peking.

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4. Tag: Kaiserliches Xian

China - Stadtbesichtigung Xi'an

Heute Vormittag fliegen Sie von Peking nach Xian. Vom 2. Jahrhundert v. Chr. bis zum 9. Jahrhundert n.Chr. (Qin-Dynastie) war Xian die Hauptstadt vom Reich der Mitte und damit die wichtigste Stadt Chinas. Bei der Fahrt ins Hotel besuchen Sie unterwegs schon mal das Grab Yangling des 4. Kaisers der westlichen Han-Dynastie. Das angegliederte Museum ist übrigens das größte unterirdische Museum der Welt. Nach einer kleinen Pause im Hotel besichtigen Sie die imposante Stadtmauer Xians und haben noch Zeit mit dem Fahrrad auf eben dieser entlangzuradeln: Es ist die einzige vollständig erhaltene Stadtmauer in ganz China.

Unser Tipp: Zum Dinner empfehlen wir Ihnen eine echte lokale Spezialität: Jiaozi. Das sind kleine Teigta-schen mit unterschiedlichen Füllungen, meist eine Mischung aus Gemüse, Fleisch oder Garnelen, manchmal aber auch mit Tofu gefüllt oder sogar süß. Ganz klassisch werden sie in Bambuskörbchen gedämpft, können aber auch gekocht oder in heißem Öl gebraten werden. Vor dem Verzehr tunkt man sie in eine Mischung aus Sojasoße, Essig, Koriander und Knoblauch. Jiaozi gibt es zwar mittlerweile in ganz China, doch ihr Ursprung und ihre Perfektion liegen in Xian. Guten Appetit! Übernachtung in Xian.

 

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5. Tag: Xian – Was für Kerle!

China - Terrakotta-Armee Xian

Ein kultureller Höhepunkt Ihrer China-Reise steht heute an: die Terrakottaarmee. Sie gilt als einer der größten archäologischen Funde des 20. Jahrhunderts. 1974 wurde sie zufällig von Bauern entdeckt, seit 1987 steht sie auf der Weltkulturerbe-Liste. Die lebensgroßen Figuren wurden nahe des Mausoleums des Herrschers Qin Shihuangdi gefunden, einer frühchinesischen Grabanlage aus dem Jahre 210 v. Chr., welche für den ersten chinesischen Kaiser erbaut wurde. Bislang haben die Archäologen rund 7.200 Figuren von Soldaten zu Fuß und zu Pferde ausgegraben. Bemerkenswert: All diese irdenen Krieger sind ganz individuell gestaltet, keine zwei gleichen sich – eine künstlerische Meisterleistung! Dargestellt ist eine vollständige Armee der damaligen Zeit. Da die Truppen in Schlachtordnung aufmarschiert sind, lässt sich ungefähr rekonstruieren, wie sie aufgestellt sind. Von daher gilt es als sicher: Noch weitere Skulpturen müssen sich auf dem riesigen Gelände befinden, das bislang erst zu etwa einem Viertel freigelegt worden ist.

Nachmittags fahren Sie nach Xian zurück zur Großen Wildganspagode, einer der ältesten Pagoden in China. Sie gehört zum Komplex des Daci'en-Tempels in der südlichen Vorstadt. Die Pagode wurde im Auftrag Kaiser Gaozongs zum Schutz für die 657 Bände buddhistischer Schriften erbaut, die der Mönch Xuanzang von seiner Pilgerreise aus Indien mitgebracht hatte und ins Chinesisch übersetzte. Die Große Wildganspagode ist kegelförmig gebaut und mit ihren sieben Stockwerken ein markantes Wahrzeichen Xians. Zumindest bei gutem Wetter sollten Sie auf jeden Fall hochsteigen, da Sie von der Pagode aus einen sehr schönen Blick auf die Tempelanlage und die umliegende Stadt haben. Übernachtung in Xian.

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6. Tag: Mit der Tibet-Bahn von Xining nach Lhasa

China - Qinghai-Express nach Lhasa

Abschied von Xian und Aufbruch zu einem ganz anderen Abenteuer! Sie fliegen zunächst von Xian nach Xinning. Hier holt Sie Ihr privater Guide ab und bringt Sie zum Qinghai-Express, der über Golmud nach Lhasa fährt. Das sind atemberaubende 23 Stunden Zugfahrt, 1960 Kilometer! Glauben Sie uns, da will man keine Minute verschlafen! Weil das die wenigsten schaffen: Sie haben ein Bett im Vierbettabteil der 1. Klasse. Wir empfehlen, dass Sie sich vor der Abfahrt mit Snacks und Getränken nach Ihrem Geschmack versorgen.

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7. Tag: Lhasa – Endstation Sehnsucht

China - Tibetbahn und Besichtigung Lhasa

Kennen Sie das: Manchmal will man einfach nicht ankommen. Heute wird es Ihnen so gehen ... Morgens hat der Express Amdo erreicht. Von hier aus führt die Fahrt durch menschenleere Weiten, meist in über 4.000 m Höhe. Mit einem Scheitelpunkt von 5072 m ist die Tibet-Bahn die höchstgelegene Bahnstrecke der Erde. Sie überqueren den 4.837 m hohen Kunlun-Pass und die erste Yangtse-Brücke, sie passieren den höchstgelegenen Bahnhof der Welt (Tanggula auf 5.068 m) und den höchstgelegenen Tunnel (4.905 m). Bei der Durchquerung der Ausläufer des Kunlun-Gebirges leuchten die Gletscher in der Sonne. Der Zug kann auf der Strecke von Xining bis Golmud eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen, ab Goldmud bis Lhasa noch 120 km/h. So schnell kann man fast nicht schauen... Wenn Sie in Lhasa aussteigen und von Ihrem persönlichem Reiseführer empfangen werden, brauchen Sie vielleicht ein wenig Zeit, um wieder runterzukommen von dem Geschwindigkeits- und Erlebnisrausch. Aber nicht nur deshalb haben wir wie immer ein sehr schönes Hotel für Sie ausgesucht, in dem Sie in aller Ruhe ankommen können. Übernachtung in Lhasa.

8. Tag: Lhasa - Philosphieren auf Tibetisch

China - Besuch Drepung-Kloster

Lhasa, auch „Platz der Götter“ genannt, liegt am Kyichu (Glücksfluss) und erhielt wegen seiner 305 Sonnentage im Jahr den Beinamen „Stadt im Sonnenschein”. Heute besuchen Sie eine der bedeutendsten Klosterstätten Tibets: das Drepung-Kloster. In seiner Glanzzeit war das Kloster Drepung das größte Kloster der Welt, mehr als 10.000 Mönche lebten dort. Heute sind es nur noch 600, doch aufgrund seiner stets gut in Stand gehaltenen Substanz gilt es als eines der wichtigsten Kulturgüter Tibets. Hier befinden sich Grabstupas von drei Dalai-Lamas. Danach sehen Sie das etwas außerhalb von Lhasa gelegene Kloster Sera. Dieses ehemalige Staatskloster bildete, wie andere Klöster auch, eine von mehreren tausend Mönchen bevölkerte Klosterstadt. Die Gesamtanlage ist atemberaubend, die wichtigsten Bauten sind die Coqen Halle, die Zhacang (Hochschule) und das Kamcun (Wohnheim). In der Halle kann man mit Gold geschriebene Schriften, feine Statuen, duftige Tücher und Wandmalereien finden. Spannend ist es, den „Diskussionsunterricht“ der jungen Mönche zu beobachten: Bis zu 100 Mönche diskutieren dann in Zweiergruppen miteinander und folgen einem strengen Ritual. Der stehende macht einen Schritt auf den sitzenden Mönch zu, holt in einem weiten Bogen aus und schlägt seine Hände dicht vor dem Gesicht des Gegenübers zusammen. Überall lautes Klatschen. Der Sitzende schüttelt gelegentlich den Kopf und lässt sich von den Argumenten nur widerwillig überzeugen – eine kurze Lehrstunde in Philosophieren auf tibetisch. Übernachtung in Lhasa.

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9. Tag: Lhasa - Sitz der tibetischen Gottkönige

China - Ausflug Portala-Palast

Beim Anblick des Potala-Palastes kommt jeder Betrachter ins Staunen: Die Winterresidenz des Dalai Lama erhebt sich majestätisch in 13 Stockwerken über 100 Meter in den Himmel. Hinter der Fassade sollen sich 999 Räume verbergen. Bereits frühmorgens sind Hunderte von Gläubigen unterwegs und drehen unablässig ihre Gebetsmühlen. Das unablässige Gemurmel und das Schlurfen Tausender Schritte ertönt in den Gängen, alles ist umgeben von schwerem Weihrauch und dem schwachen Leuchten unzähliger Butterlampen. Unermessliche Reichtümer tun sich auf: reich verzierte Reliquien-Stupas, vollkommene Bodhisattvas und Buddhas, aufwendige Deckenschnitzereien und turmhohe Regale mit Schriften aus fernen Jahrhunderten. Schließlich gelangt man auf das Dach, wo sich ein überwältigendes Panorama auf die Gebirgszüge rundum und auf die Stadt eröffnet. Gegenüber, am Jokhang-Tempel, dem höchsten Ziel einer jeden Pilgerreise, versammeln sich täglich Gläubige, Bettler, Händler und Nomaden. Übernachtung in Lhasa.

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10. Tag: Lhasa – Gyantse – Türkis total und Begegnung mit dem Bewusstsein

China - Besichtigung Gyantse

Die Fahrt von Lhasa nach Gyantse geht durch eine der spektakulärsten und eindrucksvollsten Landschaften der Welt. Ein Abstecher bringt Sie zu einem Aussichtspunkt nahe des heiligen Yamdrok-Sees. Der türkisblaue, sich in vielen Farbschattierungen absetzende, See ist eines der heiligen Gewässer Tibets. Nach der Ankunft in Gyantse besichtigen Sie die imposante Festung Gyangte Dzong und das Klosteranlage Palkhor Chöde. Beeindruckend ist der Kumbum, der einzige begehbare Reliquienschrein, der die Zeiten überdauert hat. Von den einfachen Göttern auf den unteren Stufen kommt man oben zum Allerhöchsten, dem Ursprung allen Seins. Wer den Stupa im Uhrzeigersinn begeht und den Gottheiten in jeder Kapelle der vier Stockwerke seine Ehre erweist, kann während des Aufstiegs – so zumindest der Glaube – sein Bewusstsein zunehmend reinigen. Übernachtung in Gyantse.

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11. Tag: Gyantse - Shigatse – Wiedergeburt und endlose Aufklärung

China - Besuch Kloster Tashilunpo Shigatse

Auf der nächsten Etappe auf dem Friendship Highway reisen Sie weiter nach Shigatse und besichtigen dort das Kloster Tashilunpo, welches auch der Sitz des Panchen Lama ist. Er gilt als der „wiedergeborene Buddha der endlosen Aufklärung“. Das Kloster mit den goldenen Dächern wurde 1447 n. Chr. unter dem ersten Dalai Lama gebaut und repräsentiert die gehobene tibetische Architektur und Baukunst. Es zieht jährlich Tausende Buddhisten an. Mit rund 600 Mönchen, davon sogar 100 Novizen, ist das Kloster heute eines der wichtigsten religiösen Zentren Tibets. Anschließend haben Sie noch Zeit für einen Bummel durch den lokalen Bauernmarkt, wo man handgefertigte Souvenirs kaufen kann. Übernachtung in Shigatse.

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12. Tag: Shigatse – Lhasa

China - Gebetsweg Kloster Yokang

In Ihrem privaten PKW fahren Sie auf der dem Lauf des Yarlung Tsangpo folgenden Straße nach Lhasa zurück. Nach der Ankunft haben Sie noch Zeit für die Altstadt und die Barkhor Straße. Diese ist ein ca. 800 m langer Gebetsweg, der rund um das mystische Kloster Jokang führt. Der Weg ist von gut erhaltenen alten Bauten gesäumt, auf denen sich unzählige Pilger drängen, die das Kloster besuchen. In den kleinen Geschäften zu beiden Seiten der Barkhor-Straße werden authentisch tibetische Kunstgewerbeprodukte angeboten. Übernachtung in Lhasa.

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13. Tag: Lhasa – Chengdu: zu Besuch bei den Pandas

China - Ausflug Pandaaufzuchtstation

Am frühen Morgen verlassen Sie Tibet und fliegen weiter nach Chengdu. Die Hauptstadt der südwestchi-nesischen Provinz Sichuan ist Chinas Tor zu Tibet. Ihr privater Guide holt Sie ab und bringt Sie in Ihr Hotel. Kurze Erfrischungspause, aber auch die putzigen Pandabären, die Sie gleich besuchen, werden Sie sicher aufmuntern. Die stark vom Aussterben bedrohte Art leidet an der zunehmenden Zersiedelung und damit der Zerstörung ihres Lebensraums. Zum Schutz wurden in China mehrere Zuchtstationen für Pandabären eingerichtet, eine davon etwa zehn Kilometer nördlich von Chengdu. Die Aufzucht- und Forschungsstation für Pandabären in Chengdu kann regelmäßig Erfolge über die Aufzucht von Pandababys in Gefangenschaft vorweisen. Sehr zur Freude der Besucher, die dann die kleinen Bären dort besichtigen können. Nur wenige Zentimeter große Neugeborene sind in den ersten Lebenswochen noch nackt. Erst langsam wächst das charakteristische schwarz-weiße Fell. Übernachtung in Chengdu.

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14. Tag: Der Riesenbuddha von Leshan

China - Besichtigung Buddhastatue Leshan

Chengdu, auch Hibiskusstadt genannt, hat samt ihrem Einzugsgebiet schätzungsweise 11-12 Mio. Einwohner und zeigt sich auf den ersten Blick wie eine normale Großstadt. So wie heute, war die Stadt schon seit dem 4 Jh. v.Chr. bekannt und beliebt wegen ihrer guten Lage. Seither ist sie Umschlagplatz für Seide und Tee. Heute fahren Sie zunächst nach Leshan. Dort finden Sie die größte, jemals aus einem Fels geschlagene, Buddha-Statue der Welt: 28 m breit und 71 m hoch. Der Kopf der Buddhafigur ist 14,7 m hoch und 10 m breit. Allein ein Buddha-Fuß hat eine Breite von 5,5 m und eine Länge von 11 m. Die Ohren des Buddhas sind 7 Meter lang. Während einer Bootsfahrt auf dem Min-Fluss sieht man den ganzen Berg mit der Buddha-Statue.

Mit einem Bummel entlang der Jin Li Straße mit kleinen Läden, Restaurants und Teehäusern im traditionellen Stil lassen Sie den Tag ausklingen. Übernachtung in Chengdu

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15. Tag: Chengdu - Abreise

China - Abreise

Heute heißt es leider Abschied nehmen – sicherlich haben Sie Ihre Koffer mit vielen tollen Eindrücken gepackt. Sie werden zum Flughafen gefahren, von wo aus Sie Ihre Weiter- oder Heimreise antreten.

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Preise

*Aus Ihren Träumen und unserer Leidenschaft werden Ihre Reise
  und Ihr Preis.
  Bitte kontaktieren Sie uns für Ihr maßgeschneidertes Angebot.

*Der Reisebeginn ist täglich möglich. Sie reisen individuell mit Ihrem
  persönlichen Reiseleiter.
  Ein Anschluss an eine Gruppe ist nicht möglich.

Leistungen

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  • Eingeschlossene Leistungen

    • Übernachtungen in den angegebenen Hotels, je nach Verfügbarkeit
    • Mahlzeiten laut Programm (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
    • Alle Eintrittsgelder für das oben beschriebene Programm
    • Örtlich wechselnde, deutschsprachige Reiseleitung in China
    • Durchgehende, englischsprachige Reiseleitung in Tibet
    • Transfers und Touren mit privatem, klimatisiertem Fahrzeugund Chauffeur
    • Inlandsflüge in Economy Class
    • Zugfahrt mit der Tibet-Bahn im 4-Bettabteil der 1.Klasse
    • Service Gebühren, Steuern und Gepäckabfertigung
    • Reisepreissicherungsschein
    • Tibet Permit
    • 1 China Reiseführer
  • Nicht eingeschlossene Leistungen

    • Internationale Flüge
    • Konsulargebühren für das Visum und entstehende Portokosten für die Besorgung
    • Optionale Touren
    • Alle anderen Touren und Mahlzeiten, die zusätzlich zu den oben genannten in Anspruch genommen werden
    • Persönliche Ausgaben
    • Trinkgelder
    • Weitere Leistungen, die nicht explizit unter „eingeschlossene Leistungen“ erwähnt werden

Übernachtungen: Superior

Stadt Hotel Kategorie Nächte
Peking Red Wall Garden Hotel Deluxe 3
Xian Atour Hotel City Wall View 2
Xining - Lhasa Bahn 4er-Abteil/Softsleeper 1
Lhasa House of Shambala Standard 4
Shigatse Tashi Quta Standard 1
Gyantse Yeti Hotel Standard 1
Chengdu Zen Buddha Hotel Standard 2

Übernachtungen: Deluxe

Stadt Hotel Kategorie Nächte
Peking Hilton Wangfujing Deluxe 3
Xian Hilton Hotel Deluxe 2
Xining - Lhasa Bahn 4er-Abteil/Softsleeper 1
Lhasa Shangri-La Lhasa Deluxe  4
Gyantse Yeti Hotel Standard 1
Shigatse Tashi Quta Standard 1
Chengdu Shangri-La Chengdu Deluxe 2

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