China - Tibet - Mt. Everest Base Camp
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Tibet Reise mit Mount Everest Base Camp

Tibet ist einzigartig. Und einmal persönlich inmitten dieser urgewaltigen Szenerie zu stehen, ist für viele ein Traum. Mit dieser Reise kann er sich erfüllen. Die Annäherung über die atemberaubende Millionenmetropole Shanghai mag für den, der die Stille sucht, etwas heftig sein. Aber tags darauf wacht man in Lhasa auf – und das ist wie Balsam für geplagte Seelen. Plötzlich ist alles ganz anders. Die Hauptstadt Tibets liegt auf über 3700 Höhenmetern und ist ideal, um sich an die noch höher liegenden Himalaya-Pässe zu gewöhnen. Überwältigende Weite und Stille, Orte kraftvoller Spiritualität und stets freundliche Tibeter werden Ihnen Ihren Aufenthalt auf dem Dach der Welt unvergessen machen. Einer der Höhepunkte der Reise ist sicherlich die Fahrt zum Fuße des Mount Everest, dem höchsten Berg weltweit.

Reiseverlauf (14 Tage / 13 Nächte)

Shanghai – Lhasa – Gyantse – Shigatse – Xegar – Mount Everest – Xegar – Shigatse – Tsedang – Lhasa – Tibet-Bahn – Xining – Peking

Ihre persönlichen Specials

Sicherheit und Flexibilität durch eine private, deutsch- und englischsprachige Reiseleitung * eigenen Chauffeur * sorgfältig für Sie ausgewählte Hotels * hauseigene Visa-Abteilung * persönlicher Ansprechpartner vor, während und nach Ihrer Reise * lassen Sie sich verzaubern von der Einzigartigkeit der Metropole Shanghai * atmen Sie die mystische Atmosphäre in den tibetischen Klöstern * erleben sie unvergessliche und einzigartige Begegnungen * durchbrechen Sie am Mount Everest Ihre eigene Grenze * gigantische Bergwelt des Himalaya * Momente, in denen die Zeit still zu stehen scheint

China - Übersichtskarte Reiseverlauf
Telefon-Bild Veronika Billinger

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So individuell wie Sie
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Passend zur Reiseidee:
 

1. Tag: Ankunft in Shanghai

China - Freizeit Shanghai

Ankunft in Shanghai – das ist ein China-Entree wie in einer Ouvertüre mit Paukenschlag. Schon allein der Flughafen ist ein Ereignis. Wir holen Sie natürlich ab und Ihr Privatchaffeur bringt Sie in Ihr zentral gelegenes Hotel. Der Tag steht zu Ihrer freien Verfügung. Unser Vorschlag: Ein bisschen frisch machen und dann bummeln am Bund. An Shanghais berühmter Uferpromenade schmiegen sich alte Kolonialbauten wie die legendäre Bank of China (erbaut 1912) und das alte „Peace Hotel“ (1930) an die neuzeitlichen Türme aus Glas und Stahl. Die Chinesen lieben diesen Platz, es herrscht ein ausgelassenes, munteres Gewusel. Auf dem Huangpu-Fluss pottern die Dieselmotoren der Frachtschiffe – wenn der Wind auffrischt, riecht es tatsächlich nach Salz, Tang und Meer. Der Seehafen liegt nur ein paar Kilometer entfernt an der Küste. Vielleicht haben Sie Lust nachmittags ein wenig durch die Altstadt zu streifen? Hier liegt hinter hohen Mauern der idyllische Yu-Garten aus dem 16. Jahrhundert – ein Zengarten der Spitzenklasse und wunderbar zum Spazierengehen! In den kleinen Läden ringsherum gibt es feinen Tee, handbemaltes Porzellan, farbenprächtige Seidenschals. Übernachtung in Shanghai.

2. Tag: Shanghai - Lhasa: Akklimatisierung am Glücksfluss

China - Ankunft in Lhasa

Guten Morgen! Der Himalaya ruft. Sie werden vom Hotel abgeholt und zum Flughafen gebracht. Von dort aus geht es weiter nach Lhasa über die gewaltigen Gebirgsmassive Osttibets, deren Gipfel eine Höhe von 7000 m erreichen. Lhasa, auch „Platz der Götter” genannt, liegt am Kyichu (Glücksfluss) und erhielt wegen seiner 305 Sonnentage im Jahr den Beinamen „Stadt im Sonnenschein”. Der Nachmittag steht zu Ihrer freien Verfügung. Dabei können Sie sich in Ruhe an die Höhe von 3700 m gewöhnen. Übernachtung in Lhasa.

FA

3. Tag: Lhasa: Das allerheiligste der Tibeter

China - Besichtigung Portala-Palast

Beim Anblick des Potala-Palastes erschauert der Betrachter automatisch: Die Winterresidenz des Dalai Lama erhebt sich majestätisch in 13 Stockwerken über 100 Meter in den Himmel. Hinter der Fassade sollen sich 999 Räume verbergen. Bereits frühmorgens sind hunderte Gläubige unterwegs und drehen unablässig ihre Gebetsmühlen. Im Potala schieben sie sich in langen Schlangen an den vielgesichtigen Statuen vorbei und bringen in Form von Tüchern oder Geldscheinen ihre Opfer dar. Ein unablässiges Gemurmel und das Schlurfen Tausender Schritte ertönt in den Gängen, alle sind umgeben von schwerem Weihrauch und dem schwachen Leuchten unzähliger Butterlampen. Unermessliche Reichtümer tun sich auf: reich verzierte Reliquien-Stupas, vollkommene Bodhisattvas und Buddhas, aufwändige Deckenschnitzereien und turmhohe Regale mit Schriften aus fernen Jahrhunderten. Schließlich gelangt man auf das Dach, wo sich ein überwältigendes Panorama auf die Gebirgszüge rundum und auf die Stadt eröffnet. Gegenüber am Jokhang-Tempel, dem höchsten Ziel einer jeden Pilgerreise, versammeln sich täglich Gläubige, Bettler, Händler und Nomaden. Der Jokhang ist das bedeutendste Heiligtum in Tibet. Vor den riesigen Tempeltüren sammelt sich täglich die fromme Schar, man hört das Klacken der hölzernen Handschützer und das Geräusch von reibendem Holz auf den Steinplatten, wenn sich die Gläubigen zur Ehrerbietung immer wieder flach auf den Boden werfen und so den Gebäudekomplex im Uhrzeigersinn umkreisen. Vom Besuchereingang gelangt man in den offenen Vorhof, auf Brettern an der gegenüberlegenden Wand leuchten viele kleine Butterlampen. Hier herrscht ein reges Treiben, die Gläubigen bereiten sich auf ihre Zeremonie vor, die Mönche fertigen ihre Butterstatuen, bringen Opfergaben dar und kümmern sich um die Lampen. Kyilkhor Thil, der innere Tempelbereich, beherbergt eine riesige Menge an gespendeten Statuen. Übernachtung in Lhasa.

FM

4. Tag: Lhasa : Schönheit in Weiß und tibetische Diskussionskultur

China - Besuch Kloster Drepung

Weiter geht’s mit Ihrer Einführung in die spirituelle Welt der Tibeter. Heute führt Sie Ihre Tagestour in das Kloster Drepung aus dem Jahre 1416. Aus der Ferne mutet die große, weiße Anlage wie ein Haufen Reis an – das bedeutet auch der Name des Klosters. In seiner Glanzzeit war es das größte Kloster der Welt, mehr als 10.000 Mönche lebten dort. Heute sind es nur noch 600 an der Zahl, doch aufgrund seiner stets gut in Stand gehaltenen Substanz gilt es als eines der wichtigsten Kulturgüter Tibets. Hier befinden sich auch Grabstupas von drei Dalai Lamas. Anschließend besichtigen Sie das Kloster Sera, das 1419 gegründet wurde. Dieses ehemalige Staatskloster bildete, wie andere Klöster auch, eine von mehreren tausend Mönchen bevölkerte Klosterstadt. Die Gesamtanlage ist atemberaubend, die wichtigsten Bauten sind die Coqen Halle, die Zhacang (Hochschule) und das Kamcun (Wohnheim). In der Halle kann man mit Gold geschriebene Schriften, feine Statuen, duftige Tücher und Wandmalereien finden. Jeden Tag gegen 16 Uhr versammeln sich hier die Mönche, um öffentlich theologische Fragen zu diskutieren. Am späten Nachmittag kehren Sie nach Lhasa zurück. Übernachtung in Lhasa.

FM

5. Tag: Lhasa - Gyantse: Picknick am See und dynamische Bewusstseinsklärung

China - Erkundung Gyantse

Die Fahrt von Lhasa nach Gyantse führt durch eine der spektakulärsten und eindrucksvollsten Landschaften der Welt. Ein Abstecher bringt Sie zu einem Aussichtspunkt nahe des heiligen Yamdrok-See, wo Sie picknicken können. Der türkisblaue, sich in vielen Farbschattierungen absetzende See ist eines der heiligen Gewässer Tibets. Nach der Ankunft in Gyantse besichtigen Sie die imposante Festung Gyangtse Dzong und das Kloster Palkhor Chöde. Beeindruckend ist der Kumbum, der einzige begehbare Reliquienschrein, der die Zeiten überdauert hat. Von den einfachen Göttern auf den unteren Stufen kommt man oben zum Allerhöchsten, dem Ursprung allen Seins. Wer den Stupa im Uhrzeigersinn begeht und den Gottheiten in jeder Kapelle der vier Stockwerke seine Ehre erweist, kann während des Aufstiegs – so zumindest der Glaube – sein Bewusstsein zunehmend reinigen. Übernachtung in Gyantse.

FMA

6. Tag: Gyantse – Shigatse: Kloster mit goldenen Dächern und politischer Sprengkraft

China - Kloster Tashilunpo Shigatse

Heute geht Ihre Reise weiter nach Shigatse, dessen Hauptattraktion das Kloster Tashilunpo ist. Das Kloster mit den goldenen Dächern wurde 1447 n. Chr. unter dem ersten Dalai Lama gebaut und repräsentiert die gehobene tibetische Architektur und Baukunst. Eine besonders große – im wahrsten Sinne des Wortes – Attraktion des Tashilunpo-Klosters ist die größte Buddhastatue Tibets. Diese wurde 1914 aus 11.000 kg Kupfer, 229 kg Gold, 32 Diamanten, über 300 Perlen und 1400 Edelsteinen gefertigt. Der auf einer Lotosblüte sitzende Buddha der Zukunft, Maitreya, misst in der Höhe 22,4 m, seine Gliedmaßen sind gewaltig. Allein in den Nasenhöhlen hätte locker ein Mensch Platz. In der Halle mit der Statue windet sich für einen besseren Ausblick eine Galerie mit fünf Stockwerken um den Buddha. Tashilunpo zieht jährlich Tausende Buddhisten an, mit rund 600 Mönchen ist das Kloster heute eines der wichtigsten religiösen Zentren Tibets. Traditionsgemäß ist es auch der Sitz des Panchen Lama – er gilt als der „wiedergeborene Buddha der endlosen Aufklärung“. Übernachtung in Shigatse.

FM

7. Tag: Shigatse - Xegar: Wie ganz und gar nicht von dieser Welt

7. Tag: Shigatse - Xegar: Wie ganz und gar nicht von dieser Welt

Hoffentlich ist das Wetter heute gut! Denn nur wenn auf dieser Etappe über den Gyatso La-Pass (5220 m) nach Xegar die Straßenverhältnisse passen, bleibt unterwegs genügend Zeit für den Besuch des festungsartigen Klosters Sakya. Und das sollten man schon erlebt haben! Eine abenteuerliche Straße führt kurz nach Shigatse vorbei an grün überzogenen Bergen, an Weidegründen mit gelben Butterblumen, zu einer der ältesten Klosteranlagen ganz Tibets. Inmitten einer hochalpinen Kulisse liegt das große Wehrkloster Sakya. Mit seinen mächtigen Wällen und Türmen dominiert das Bauwerk das Tal des Drumchu, eines fruchtbaren tibetischen Mikrokosmos in 4100 m Höhe, von dem über die Jahrhunderte tibetsche Geschichte geschrieben wurde. Zu Füßen des Klosters wimmelt es vor Pilgerbehausungen, Zelten und Tschörten. Eine Atmosphäre der Zeitlosigkeit empfängt den Besucher, wenn er das Eingangstor an der Ostseite durchschreitet. Im Inneren gehen die Mönche bedachtsam ihren Beschäftigungen nach, imposante Gebetsmühlen umstehen das rostrote Hauptgebäude, umwabert von rauchgeschwängerter Luft aus kleinen Öfen vor dem Haupteingang. Davor ballen sich die tibetischen Pilger aus allen Richtungen des Hochlandes, die hier ihre Rituale und Zeremonien verrichten. Irgendwie mögen Ihnen diese Bilder mittlerweile vertraut vorkommen, doch in Sakya wirkt alles irgendwie überhöht. Absolut überwältigend! Übernachtung in Xegar.

FMA

8. Tag: Xegar – Mount Everest – Xegar : zu Füßen des Himalaya - Königs

China - Wanderung zu Mount Everest Base Camp

Heute steht Großes an: Am frühen Morgen fahren Sie zum Fuße des Mount Everest. Mit 8848 m über dem Meeresspiegel ist er der höchste Berg der Erde. Heute erlangen Sie auf spektakulären 5250 m Meereshöhe den höchsten Punkt Ihrer Reise und besichtigen das am höchsten gelegene Kloster der Welt, das Rongbuk-Kloster. Es ist nur 40 km vom Mount Everest entfernt. Den König aller Berge und die anderen 8000er wirken hier an der Nordseite noch viel beeindruckender als von Süden, da sie direkt aus dem Hochland von Tibet aufragen. Wer will und über die entsprechende Kondition verfügt, kann von hier zum Basislager des Mount Everest aufsteigen. Die Strecke ist in 2 bis 3 Stunden zu Fuß auf einer unbefestigten Straße zu bewältigen. Dabei überwindet man auf 8 km etwa 140 Höhenmeter. (zeitweise ist es nicht möglich, das Rongbuk Kloster und das Everest Base Camp direkt zu besuchen. Alternativ organisieren wir eine Übernachtung in Tingri für Sie. Hier gibt es einen Aussichtspunkt, von dem Sie bei guten Wetter ebenfalls einen Blick auf die Spitze des Mount Everest genießen.) Übernachtung in Xegar.

FMA

9. Tag: Xegar – Shigatse: Panoramafilm zurückgespult

China - Landschaft um Shigatse

Nach dem Frühstück fahren Sie durch herrliche Landschaften nach Shigatse zurück. Unterwegs besuchen Sie eine Familie der Nationalminderheit „Zang“. Gerne können Sie Fragen stellen und sich über das Leben im tibetischen Hochland erkundigen. Übernachtung in Shigatse.

FM

10. Tag: Shigatse - Tsedang: eine außerirdische Landschaft mit Ablaufdatum

China - Ausflug Tal des Yarlung Tsangpo

Heute führt Sie Ihre Reise weiter nach Tsedang. Dabei haben Sie die Gelegenheit, die imposanten Landschaften im Tals des Yarlung Tsangpo, des höchstgelegenen großen Flusses der Erde, zu bewundern. Übernachtung in Tsethang.

FMA

11. Tag: Tsedang - Lhasa: Geometrie-Aufgabe inmitten der Steppe

China - Besichtigung Kloster Samye

Ihr Weg führt zurück nach Lhasa. Auf der mehrstündigen Fahrt durch das weite, von den Flussarmen des Yarlung Tsangpo durchzogene Tal blicken Sie auf steppenartige Landschaften mit Sanddünen und dazwischen wie eingestreut immer wieder Klöster, Burgruinen und Stupas als Zeugen der tibetischen Kultur. Auch das Kloster Samye liegt an der Strecke, das ist allerdings das älteste buddhistische Kloster Tibets. Das Auffallendste an Samye ist die geometrische Grundstruktur, die das buddhistische Universum wiederspiegeln soll. Das Kloster wurde um 780 n. Chr. von dem tibetischen König Trisong Detsen gegründet, nachdem er hier dem großen buddhistischen Lehrer Padmasambhava getroffen hatte. Von Samye aus wurde auch der Buddhismus zur Staatsreligion ausgerufen. Übernachtung in Lhasa.

FM

12. Tag: Lhasa – Xining : Bahnstrecke der Superlative

China - Fahrt mit Tibetbahn

Morgens werden Sie vom Hotel abgeholt und zum Bahnhof gebracht. Mit der Tibet-Bahn reisen Sie auf der höchst gelegenen Bahnstrecke der Welt nach Xining. Übernachtung im Zug im 2er Abteil Softsleeper.

F

13. Tag: Xining – Peking

China - Über Xining nach Peking

Nach Ihrer Ankunft in Xining werden Sie vom Bahnhof abgeholt und zum Flughafen gebracht. Sie fliegen heute nach Peking. Dort werden Sie wieder in Empfang genommen und zu Ihrem Hotel gebracht. Übernachtung in Peking.

M

14. Tag: Peking – Abreise

China - Abflug

Mit einmaligen Eindrücken im Gepäck treten Sie Ihre Heimreise oder Ihr weiteres Reiseprogramm an.


Preise

*Aus Ihren Träumen und unserer Leidenschaft werden Ihre Reise
  und Ihr Preis.
  Bitte kontaktieren Sie uns für Ihr maßgeschneidertes Angebot.

*Der Reisebeginn ist täglich möglich. Sie reisen individuell mit Ihrem
  persönlichen Reiseleiter.
  Ein Anschluss an eine Gruppe ist nicht möglich.

Leistungen

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  • Eingeschlossene Leistungen

    • Übernachtungen in den angegebenen Hotels, je nach Verfügbarkeit
    • Mahlzeiten laut Programm (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)
    • Alle Eintrittsgelder für das oben beschriebene Programm
    • Örtlich wechselnde, deutschsprachige Reiseleitung in Peking und Shanghai
    • Durchgehende, englischsprachige Reiseleitung in Tibet
    • Transfers und Touren mit privatem, klimatisiertem Fahrzeug
    • Eigener Fahrer
    • Inlandsflüge in Economy Class
    • Zugfahrt von Lhasa nach Xining im 2er Abteil Softsleeper
    • Trinkwasser während der Besichtigungen
    • Service Gebühren, Steuern und Gepäckabfertigung
    • Reisepreissicherungsschein
    • 1 China Reiseführer
  • Nicht eingeschlossene Leistungen

    • Internationale Flüge
    • Konsulargebühren für das Visum und entstehende Portokosten für die Besorgung
    • Optionale Touren
    • Alle anderen Touren und Mahlzeiten, die zusätzlich zu den oben genannten in Anspruch genommen werden
    • Persönliche Ausgaben
    • Trinkgelder
    • Weitere Leistungen, die nicht explizit unter „eingeschlossene Leistungen“ erwähnt werden

Übernachtungen: Superior

Stadt Hotel Kategorie Nächte
Shanghai Central Hotel Superior 1
Lhasa House of Shambhala Superior 4
Gyantse Gyantse Hotel Standard 1
Shigatse Shigatse Hotel Standard 2
Xegar Dingrizhufeng Hotel Standard 2
Tsedang Tsedang Hotel Standard 1
Lhasa - Xining Nachtzug 4er Abteil 1
Peking Red Wall Garden Hotel Standard 1

Übernachtungen: Deluxe

Stadt Hotel Kategorie Nächte
Shanghai Les Suites Orients Bund Studio 1
Lhasa Shangri La Lhasa Deluxe 4
Gyantse Gyantse Hotel Standard 1
Shigatse Shigatse Hotel Standard 2
Xegar Dingrizhufeng Hotel Standard 2
Tsedang Tsedang Hotel Standard 1
Lhasa - Xining Nachtzug 4er Abteil 1
Peking The Opposite House Studio 45 1

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