Heiliges Tibet - Dach der Welt

Im Kontrast liegt die Würze – hin und wieder auch beim Reisen. Stellen Sie sich vor, einmal im Leben die Welt von oben zu sehen, vom geographischen Dach, das unsere Erde sozusagen behütet? Natur, Erhabenheit, Stille, Spiritualität. Und dann: Gigantismus, Kreativität, Wachstum ohne Tabus. Auf dieser Reise ergänzen sich diese Gegensätze. Nach dem Besuch der lebhaften chinesischen Mega-Metropole Peking und der alten Kaiserstadt Xi’an mit der gigantischen Terrakottaarmee erleben Sie die autonome Region Tibet, die Sie mit ihren magischen Klöstern verzaubern wird. Das riesige Land fasziniert zudem mit seinen einzigartigen Landschaften. Wie überall prägt auch in Tibet das Land seine Leute und so ist es nicht verwunderlich, dass hier der Buddhismus zu Hause ist. Die Stille Tibets lädt ein zum Innehalten und Verweilen.

Reiseverlauf Heiliges Tibet-Dach der Welt, Tibet Reise

Reiseinformationen

Reiseverlauf

15 Tage
Peking – Xi’an – Xining – Lhasa – Gyantse – Shigatse – Lhasa – Chengdu

Ihre persönlichen Specials

  • Sicherheit und Flexibilität durch private Reiseleitung und Chauffeur
  • Sorgfältig für Sie ausgewählte Hotels
  • Persönlicher Ansprechpartner vor, während und nach Ihrer Reise
  • Spüren Sie die Dekadenz vergangener Epochen in der Verbotenen Stadt
  • Bestaunen Sie die meisterhafte Gartenarchitektur des Sommerpalastes
  • Once-in-a-lifetime: Entdecken Sie einen „wilden“ Abschnitt der Großen Mauer
  • Sehen Sie die tönernen Krieger der Terrakottaarmee mit eigenen Augen
  • Erobern Sie auf der Fahrt mit der Tibet-Bahn neue Horizonte
  • Erkunden Sie die majestätische Bergwelt des Himalayas
  • Erleben Sie die mystischen Klöstern auf dem Dach der Welt
  • Genießen Sie den atemberaubenden Anblick des türkisblauen Yamdrok-Sees
  • Sehen Sie Pandabären aus der Nähe und bestaunen Sie den riesigen Buddha von Leshan
Sommerpalast in Peking, China, Tibet Reise
1. Tag Ankunft in Peking und erste Erkundungen: der Sommerpalast

Willkommen in China! Am Flughafen von Peking werden Sie in Empfang genommen und in Ihr Hotel gebracht. Kommen Sie erst einmal in Ruhe an, machen Sie sich frisch und legen Sie die Beine hoch. Dass Peking flirrt und vibriert haben Sie schon am Flughafen und auf der Fahrt zum Hotel mitbekommen. Bevor Sie sich dieser Seite der Mega-City zuwenden, wartet als Erstes ein Rendezvous mit der entspannten Seite der Stadt auf Sie. Sie besuchen den Sommerpalast, ein wahres Meisterwerk chinesischer Gartenbaukunst, das Sie verzaubern wird. Der Sommerpalast an den Westbergen bei Peking ist der einzige erhaltene kaiserliche Garten. In ihm ist der vollkommene Traum der chinesischen Gartenarchitektur verwirklicht. Ein meisterliches Ensemble aus Palästen und Tempeln, Pavillons und Pagoden mit insgesamt 3.000 Räumen auf 290 Hektar Grund. Lassen Sie die Stimmung auf sich wirken, dann werden Sie spüren, wie die chinesischen Kaiser und ihr Hofstaat gelebt haben. Übernachtung in Peking.

2. Tag Kaiserliche Prachtbauten

Sind Sie bereit? Heute geht es endlich auf in das Zentrum Pekings! Ihr erstes Ziel ist der Himmelstempel aus der Ming-Zeit (1368 bis 1644). Der Höhepunkt dieser großen Anlage ist die runde Halle mit ihrem dreifach gestuften blauen Dach. Das Gebäude soll den Kreislauf der Zeit verkörpern: Die vier Hauptpfeiler stehen für die Jahreszeiten, die zwölf inneren Säulen für die Monate und die zwölf äußeren für die Doppelstunden eines Tages. Weiter geht es in die Verbotene Stadt. Dieser magische Ort war Sitz der chinesischen Kaiser zweier Dynastien – der Ming und der Qing – und ein halbes Jahrtausend lang unzugänglich für alle, die nicht zum Hof gehörten. Heute ist der Andrang der Besucher ähnlich überwältigend wie die Architektur, die bunt bemalten Palasthallen, die pagodenartigen Dächer. Beeindruckend sind auch die wortgewaltigen Namen der Prachtbauten: „Palast der Himmlischen Reinheit“ heißt eine tempelartige Anlage, das „Tor der höchsten Harmonie“ eine andere, ein weiteres Tor huldigt wiederum die „göttliche Militär-Kunst“. Auf dem Platz des Himmlischen Friedens schließlich herrscht das pralle Leben. Er ist übrigens der größte Platz der Erde. Übernachtung in Peking.

Himmelstempel in Peking, China, Tibet Reise
Große Mauer, China, Tibet Reise
3. Tag Einmal selbst auf der Großen Mauer stehen

Machen Sie sich bereit für eine mächtige Begegnung. Die Große Mauer erwartet Sie! Um sie fernab der Touristenmassen erleben zu können, fahren Sie zur etwa 130 Kilometer von Peking entfernten Großen Mauer von Gubeikou. Dieser Abschnitt wurde einst entlang eines Gebirgszuges gebaut, um das Tor zur Hauptstadt vor den Mongolen und Mandschuren zu schützen. Zusammen mit den Abschnitten bei Shanhaiguan und Juyongguan, war Gubeikou von zentraler Bedeutung für die Verteidigung gegen Einfälle aus dem Norden. Von der Mauer mit ihren Wachtürmen, Festungen und anderen militärischen Bauten sind heute hauptsächlich Ruinen übrig, denn dieser Abschnitt wurde nicht restauriert. Er ist daher noch herrlich authentisch und umgeben von einer fantastischen Landschaft. Der Ausblick auf die geschwungene Mauer, die sich über die Kämme des Yanshan schlängelt, ist einfach atemberaubend! Erkunden Sie dieses gigantische Bauwerk bei einer zwei- bis dreistündigen Wanderung und genießen Sie die Aussicht. Nach diesem einmaligen Erlebnis kehren Sie nach Peking zurück. Übernachtung in Peking.

4. Tag Kaiserliches Xi'an & orientalischer Nachtmarkt

Heute Morgen werden Sie zum Bahnhof gebracht, von wo aus Sie mit dem Schnellzug nach Xi'an aufbrechen. Die frühere Hauptstadt von elf Dynastien war einst das kulturelle, wirtschaftliche und politische Zentrum des Reichs der Mitte. Heute ist sie Regierungssitz der Provinz Shanxi und die größte Stadt im Nordwesten Chinas. Nach einer kleinen Pause im Hotel können Sie beim Bummel durch die Altstadt den Glocken- und den Trommelturm bewundern. Der 36 Meter hohe Glockenturm (Zhong Lou) im Zentrum ist das Wahrzeichen der Stadt.  Die aus dem 15. Jahrhundert stammende, 2,5 Tonnen schwere Glocke können Sie heute in der nordwestlichen Ecke auf dem Steinsockel bewundern. Xi'an beherbergt auch ein muslimisches Viertel, das Sie am besten abends bei einem Besuch des orientalischen Nachtmarkts erkunden. Das bunte, laute Gewusel erinnert an die Basare des Morgenlandes. Lassen Sie sich in das geschäftige Treiben hineinziehen und probieren Sie an den Ständen eine Vielzahl an ausgefallenen Speisen. Zum Dinner empfehlen wir Ihnen eine echte lokale Spezialität: Jiaozi, kleine Teigtaschen mit unterschiedlichen Füllungen. Jiaozi gibt es zwar mittlerweile in ganz China, doch ihr Ursprung und ihre Perfektion liegen in Xi'an. Übernachtung in Xi'an.

Glockenturm in Xi'An, China, Tibet Reise
Terrakotta Krieger, China, Tibet Reise
5. Tag Die tönernen Krieger des Kaisers & Radtour auf der Stadtmauer

Freuen Sie sich auf einen weiteren kulturellen Höhepunkt Ihrer China-Reise: die Terrakottaarmee. Gleich morgens geht die Fahrt in das etwa 35 Kilometer östlich gelegene Lintong. Dort stehen die berühmten Terrakottakrieger in Reih und Glied. Die 1974 zufällig entdeckte, gigantische Grabanlage am Fuße des Li-Berges, ließ der erste Kaiser Qin Shihuangdi bauen. Bislang haben die Archäologen rund 7.200 Figuren von Soldaten zu Fuß und zu Pferde ausgegraben. Bemerkenswert: Alle diese irdenen Krieger sind ganz individuell gestaltet, keine zwei gleichen sich – eine künstlerische Meisterleistung! Dargestellt ist eine vollständige Armee der damaligen Zeit. Da die Truppen in Schlachtordnung aufmarschiert sind, lässt sich ihre Lokalisierung ungefähr rekonstruieren. Von daher gilt als sicher, dass sich noch weitere Skulpturen auf dem riesigen Gelände befinden, das bislang erst zu etwa einem Viertel freigelegt worden ist. Zurück in Xi'an haben Sie noch Zeit, mit dem Fahrrad auf der imposanten Stadtmauer entlang zu radeln. Sie ist die einzige vollständig erhaltene Stadtmauer in ganz China. Übernachtung in Xi'an.

6. Tag Mit dem Qinghai-Express auf das Dach der Welt

Nun wird es Zeit,  Xi'an hinter sich zu lassen und zu einem ganz anderen Abenteuer aufzubrechen! Mit dem Schnellzug reisen Sie zunächst von Xi'an nach Xining. Hier holt Sie Ihr privater Reiseleiter ab und bringt Sie zum Qinghai-Express, der über Golmud nach Lhasa fährt. Das sind atemberaubende 21,5 Stunden Zugfahrt, bei der Sie um jede Minute Wachsein kämpfen sollten – die Kulisse ist einfach so grandios. 1.956 Kilometer: Der 814 Kilometer lange Teilabschnitt von Xining nach Golmud wurde schon 1984 in Betrieb genommen, auf den restlichen 1.142 Kilometern nach Lhasa verkehrt der Zug seit 2006. Weil das die wenigsten schaffen: Sie haben ein Bett im Vierbettabteil der 1. Klasse. Wir empfehlen, dass Sie sich vor der Abfahrt mit Snacks und Getränken nach Ihrem Geschmack versorgen. Übernachtung im Qinghai-Express (4er-Abteil).

Tibet Bahn, Tibet Reise
Jokhang Tempel, Lhasa, Tibet Reise
7. Tag Endstation Lhasa, „Platz der Götter“

Kennen Sie das? Manchmal will man einfach nicht ankommen. Heute wird es Ihnen so gehen. Am Morgen erreicht Ihr Zug die nordosttibetische Region Amdo. Von hier führt die Fahrt durch menschenleere Weiten, meist in über 4.000 Metern Höhe. Mit einem Scheitelpunkt von 5.072 Metern ist die Tibet-Bahn die höchstgelegene Bahnstrecke der Erde. Sie überqueren den 4.837 Meter hohen Kunlun-Pass und die erste Jangtse-Brücke, passieren den höchstgelegenen Bahnhof der Welt (Tanggula auf 5.068 Metern) und den höchstgelegenen Tunnel (4.905 Meter). Der Zug kann auf der Strecke von Xining bis Golmud eine Höchstgeschwindigkeit von 160 km/h erreichen, ab Goldmud bis Lhasa noch 120 km/h. Nach einer kleinen Pause im Hotel haben Sie Zeit, sich bei einem Bummel über die Pilgerstraße Barkhor zu akklimatisieren. Die berühmteste Straße in Lhasa liegt inmitten der wunderschönen Altstadt und ist von gut erhaltenen alten Bauten gesäumt, vor denen sich unzählige Pilger drängen, die den Jokhang-Tempel besuchen.Wenn Sie den Tempel betreten, empfängt Sie der unverwechselbare Geruch von Weihrauch und Butterlampen. Vom Dach des Tempels aus haben Sie einen guten Überblick über den Vorplatz und die Pilgerstraße Barkhor, auf der Gläubige den Tempel umkreisen und sich immer wieder ehrfürchtig zu Boden werfen. Übernachtung in Lhasa.

8. Tag Schönheit in Weiß & Sommerresidenz der Dalai Lamas

Gleich heute Morgen setzen Sie Ihre Einführung in die spirituelle Welt der Tibeter mit dem Besuch einer der bedeutendsten Klosterstätten Tibets fort. Die große, weiße Anlage des Drepung-Klosters mutet aus der Ferne wie ein Haufen Reis an – das bedeutet auch sein Name. In seiner Glanzzeit war das Kloster Drepung mit mehr als 10.000 Mönchen das größte Kloster der Welt. Heute sind es nur noch 600. Doch aufgrund seiner stets gut in Stand gehaltenen Substanz gilt es als eines der wichtigsten Kulturgüter Tibets. Hier befinden sich Grabstupas von drei Dalai-Lamas. Apropos Dalai Lama: im Anschluss besuchen Sie den ehemaligen Sommerpalast des Dalai Lama, Norbulingka genannt, der inmitten eines weitläufigen Gartens liegt. Er wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts auf Anweisung des 7. Dalai Lamas erbaut und diente ihm, sowie seinen Reinkarnationen, fortan als Sommerresidenz. In ihm befindet sich ein großzügiger Empfangsraum, dessen Wände mit wunderschönen Malereien aus der jüngeren Geschichte überzogen sind. Bewundernswert ist zudem der atemberaubend schöne Thron des Dalai Lamas. Außerdem können Sie hier pittoreske Kapellen, Meditationsräume, die große Lesehalle und die Privatgemächer des Dalai Lama und seiner Familienangehörigen bestaunen. Übernachtung in Lhasa.

Drepung Kloster, Lhasa, Tibet Reise
Lhasa, Tibet Reise
9. Tag Sitz der tibetischen Gottkönige & Philosophieren auf Tibetisch

Beim Anblick des Potala-Palastes erschauert der Betrachter automatisch: Die Winterresidenz des Dalai Lama erhebt sich majestätisch in 13 Stockwerken über 100 Meter in den Himmel. Hinter der Fassade sollen sich 999 Räume verbergen. Bereits frühmorgens sind hunderte Gläubige unterwegs und drehen unablässig ihre Gebetsmühlen. Das Gemurmel und das Schlurfen Tausender Schritte ertönt in den Gängen, in der Luft wabert schwerer Weihrauch. Unermessliche Reichtümer tun sich auf: reich verzierte Reliquien-Stupas, vollkommene Bodhisattvas und Buddhas, aufwändige Deckenschnitzereien und turmhohe Regale mit Schriften aus fernen Jahrhunderten. Schließlich gelangen Sie auf das Dach, wo sich ein überwältigendes Panorama auf die Gebirgszüge rundum und auf die Stadt eröffnet. Nach diesem Gänsehauterlebnis fahren Sie zum etwas außerhalb von Lhasa gelegenen Koster Sera. Das ehemalige Staatskloster wurde 1419 von Schülern des Gelugpa-Ordens gegründet und bildete eine von mehreren tausend Mönchen bevölkerte Klosterstadt. Noch heute ist es wegen seiner hervorragenden Akademie in ganz Tibet bekannt. Jeden Tag versammeln sich junge Mönche zum „Diskussionsunterricht“, um mit ritualisierten Gesten und lautem Klatschen theologische Fragen zu erörtern. Ein äußerst interessantes Erlebnis. Übernachtung in Lhasa.

10. Tag Auf dem Friendship Highway weiter nach Gyantse

Auf dem Friendship Highway, der bis nach Kathmandu führt, führt Sie Ihre Reise weiter nach Gyantse. Die Fahrt führt durch eine der spektakulärsten und eindrucksvollsten Landschaften der Welt. Unterwegs bringt Sie ein Abstecher zu einem Aussichtspunkt nahe des heiligen Yamdrok-Sees, wo Sie picknicken und sich ein wenig die Beine vertreten können. Der türkisblaue, sich in vielen Farbschattierungen absetzende, See ist einer der vier heiligen Seen Tibets und bietet einen wahrhaft spektakulären Anblick. Über den über 5.000 Meter hohen Karola-Hochpass erreichen Sie schließlich die kleine Stadt Gyantse. Mehr als in anderen Städten hat sich in Gyantse das alte Tibet mit seinen geweißten Häusern und den farbigen Fensterverkleidungen erhalten. Hier besichtigen Sie die Klosteranlage Palkhor Chöde, ein 18 Sakral- und Wohnbauten umfassendes Bauwerk in der Altstadt. Beeindruckend ist vor allem der Kumbum, der einzige begehbare Reliquienschrein, der die Zeiten überdauert hat. Von den einfachen Göttern auf den unteren Stufen kommt man oben zum Allerhöchsten, dem Ursprung allen Seins. Wer den Stupa im Uhrzeigersinn begeht und den Gottheiten in jeder Kapelle der vier Stockwerke seine Ehre erweist, kann während des Aufstiegs – so zumindest der Glaube – sein Bewusstsein zunehmend reinigen. Übernachtung in Gyantse.

Yamdrok See, Tibet Reise
Tashilunpo, Shigatse, Tibet Reise
11. Tag Kloster Tashilunpo: der Sitz des „Buddhas des unendlichen Lichts“

Auf der nächsten Etappe auf dem Friendship Highway reisen Sie weiter nach Shigatse. Dort besuchen Sie mit dem Kloster Tashilunpo eine bedeutende Sehenswürdigkeit Tibets. Das Kloster mit den goldenen Dächern repräsentiert die gehobene tibetische Architektur und Baukunst. Es zieht jährlich tausende Buddhisten an, mit rund 600 Mönchen, davon sogar 100 Novizen, ist das Kloster eines der wichtigsten religiösen Zentren Tibets. Zudem ist Tashilunpo noch heute Residenz des Panchen Lamas. Dieser gilt als eine Reinkarnation Amitabhas, des Buddhas des unendlichen Lichts, und ist höchster tibetischer Würdenträger nach dem Dalai Lama. Wir empfehlen außerdem den Besuch auf dem Freimarkt, der für seine tibetischen Spezialitäten bekannt ist – stöbern Sie und erstehen Sie ein Stück tibetische Handwerksarbeit. Übernachtung in Shigatse.

12. Tag Zurück nach Lhasa, die „Stadt im Sonnenschein“

Nach dem Frühstück verlassen Sie Shigatse und machen sich auf den Rückweg nach Lhasa. Während der Fahrt folgen Sie dem Lauf des Yarlung Tsangpo  und können dabei abwechslungsreiche Hochgebirgslandschaft bestaunen. Zurück in der Stadt, die dank ihrer 305 Sonnentage im Jahr den Beinamen „Stadt im Sonnenschein” trägt, steht Ihnen der Rest des Tages frei  zur Verfügung. Nutzen Sie die Zeit, um Lhasa auf eigene Faust noch ein wenig weiter zu erkunden oder entspannen Sie im Hotel. Übernachtung in Lhasa.

Yarlung Tsangpo, Tibet Reise
Straße in Chengdu, China, Tibet Reise
13. Tag Zu Besuch beim "grünen Ziegenbock"

Am Morgen verlassen Sie Tibet und fliegen weiter nach Chengdu. Die Hauptstadt der südwestchinesischen Provinz Sichuan ist Chinas Tor zu Tibet. Die große Vergangenheit der Stadt ist in den zahlreichen, gut erhaltenen Tempeln bis heute deutlich spürbar. Und dennoch wirkt die Stadt jung und lebendig. Hier haben das alte und das neue China harmonisch zusammengefunden. Ihr privater Reiseleiter holt Sie am Flughafen ab und bringt Sie in Ihr Hotel, wo Sie sich kurz erfrischen können. Dann machen Sie sich gemeinsam mit Ihrer Reiseleitung auf den Weg zu einem der vielen Teehäuser, die das Gesicht der Stadt prägen. Hier können Sie das chinesische Nationalgetränk in aller Ruhe genießen. So gestärkt geht es weiter zu Chengdus wichtigstem daoistischen Tempel, dem Qingyang Gong. Wie viele daoistische Tempel in China wird auch er von Touristen nur selten besucht. Der Name bedeutet übersetzt „Tempel der grünen Ziege“ beziehungsweise „Tempel des grünen Ziegenbocks“ und bezieht sich auf die letzten Worte Laozis, des Begründers des Daoismus. Demzufolge könnten alle, die seine Lehren verstanden hätten, ihn auf dem Markt der grünen Ziege finden. Anschließend bummeln Sie noch ein wenig durch die Altstadt Jinli mit ihren schönen kleinen Läden im traditionellen Stil, die zum Stöbern einladen. Übernachtung in Chengdu.

14. Tag Putzige Pandabären & der Große Buddha von Leshan

Sie möchten gerne mal die putzigen Pandabären, das lebende Wahrzeichen Chinas, aus der Nähe sehen? Heute bekommen Sie die Gelegenheit dazu. Die stark vom Aussterben bedrohte Art leidet an der zunehmenden Zersiedelung und damit der Zerstörung ihres Lebensraums. Zum Schutz wurden in China mehrere Zuchtstationen für Pandabären eingerichtet, eine davon etwa zehn Kilometer nördlich von Chengdu. Die Aufzucht- und Forschungsstation für Pandabären in Chengdu kann regelmäßig Erfolge über die Aufzucht von Pandababys in Gefangenschaft vorweisen. Sehr zur Freude der Besucher. Auf eine ganz andere Weise faszinierend ist dagegen Ihr nächstes Ziel. Sie fahren nach Leshan, wo Sie die größte, jemals aus einem Fels geschlagene, Buddha-Statue der Welt finden: 28 Meter breit und 71 Meter hoch. Buddhistische Mönche haben sie in einem Zeitraum von über 90 Jahren in die Felswand gehauen. Allein der Kopf der riesigen Figur ist 14,7 Meter lang, 10 Meter breit und mit über 1.000 schneckenförmigen Haarknoten versehen. Während einer Bootsfahrt auf dem Min-Fluss können Sie den Berg mit der Buddha-Statue in ihrer ganzen Pracht bewundern. Am Ende des erlebnisreichen Tages kehren Sie schließlich nach Chengdu zurück. Übernachtung in Chengdu.

Panda in Chengdu, China, Tibet Reise
Chengdu, China, Tibet Reise
15. Tag Abschied von China

Auch die schönste Reise muss einmal zu Ende gehen. Sicherlich haben Sie Ihre Koffer mit vielen tollen Eindrücken gepackt. Die Zeit bis zur Abreise können Sie Ihren Vorstellungen entsprechend gestalten. Dann werden Sie zum Flughafen gebracht, um dort Ihren Heim- oder Weiterflug anzutreten. Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Flug!

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Der Reisebeginn ist täglich möglich. Sie reisen individuell mit Ihrem persönlichen Reiseleiter. Ein Anschluss an eine Gruppe ist nicht möglich.

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